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Der Trend der digitalen Nomaden steigt permanent. Das zeigen nicht nur Trendreports von Google zum Thema „ortsunabhängiges Arbeiten“ sondern auch die gestiegene Nachfrage nach Produkten für digitale Nomaden (wie unserem Online-Kurs).

Aber warum ist das so und wie viele digitale Nomaden gibt es eigentlich? In diesem Artikel wollen wir die Anzahl der digitalen Nomaden weltweit zeigen und was dazu führt, dass der Trend fortlaufend positiv ist. Wir untersuchen dafür den anhaltenden steigenden Trend und das zunehmende Interesse am digitalen Nomadentum.

Und natürlich schauen wir uns die Gründe für die zunehmende wachsende Beliebtheit genauer an. Denn, wenn dieser Trend weiter steigt, wachsen natürlich auch zeitgleich die Motivationen, Wünsche und Methoden der Arbeitnehmer und der Unternehmen, die hinter der Bewegung stehen.

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Übrigens können wir dir für die Ortsunabhängigkeit als digitaler Nomade auch unser Buch Goodbye 9 to 5 – ortsunabhängig Geld verdienen empfehlen.

Und, wenn du weiter regelmäßig neue Inhalte zum Ortsunabhängigen Arbeiten haben willst, dann abonniere auch kostenlos unseren YouTube Channel für digitale Nomaden. Hier kriegst du vollkommen umsonst unsere besten Tipps und Tricks aus erster Hand!

Was sind digitale Nomaden?

Gem. unserer Definition sind digitale Nomaden Angestellte, Freelancer oder auch Unternehmer die sich für einen standortunabhängigen, technologiebasierten Lebensstil entschieden haben.

Was sind digitale Nomaden Definition
Was sind digitale Nomaden eigentlich?

Dieser erlaubt es ihnen, überall auf der Welt zu arbeiten. Egal ob in Thailand auf Bali oder auf Teneriffa. Das gibt den meisten digitalen Nomaden das Gefühl von mehr Selbstbestimmtheit und mehr Freiheit.

Denn sie sind nicht mehr dazu gezwungen sich montags bis freitags in ein Büro zu setzen und auf das lang ersehnte Wochenende zu warten. Diese Form der Selbstverwirklichung hat zur Folge, dass immer mehr Leute auch auf das Boot springen wollen.

Wenn du selber einer werden willst, trag dich gerne auch in unseren kostenlosen Newsletter mit einer kostenlosen E-Mail Serie, einem E-Book sowie einem Online Workshop ein.

Wie viele digitale Nomaden gibt es?

Die Anzahl der digitalen Nomaden steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Die aktuellen Forschungen von MBO-Partner haben ergeben, dass sich ca. 4,8 Millionen unabhängige Arbeiter derzeit als digitale Nomaden bezeichnen und viele weitere (ca. 17 Millionen), selber Nomaden werden wollen.

Wie viele digitale Nomaden gibt es Anzahl
Wie viele digitale Nomaden gibt es eigentlich?

Dabei begünstigen viele Faktoren den anhaltenden Trend. Hierzu zählen bspw. die Zunahme von Co-Living- und Coworking Spaces (wie bspw. das Dojo auf Bali), das Wachstum von Online-Talent-Marktplätzen, digitale Nomaden-Tour-Services und die Zunahme hilfreicher Online-Informationsseiten, die sich sowohl an Nomaden als auch an Reisende im Allgemeinen richten.

Diese zunehmende Flexibilität macht es für digitale Nomaden natürlich zunehmend einfacher diesem Lifestyle nachzugehen.

Da sich Technologien ständig weiterentwickeln und sich viele Unternehmen durch die Homeoffice Regelungen im Zuge der Corona-Pandemie vor neuen Herausforderungen sieht, ist ein Anstieg des Interesses am digitalen Nomadentum unvermeidbar.

Was zeichnet digitale Nomaden aus?

Digitale Nomaden setzen sich nicht ausschließlich aus einer einzigen Generation, einem Beruf oder einer sozioökonomischen Klasse zusammen. Vielmehr ist es eine oftmals multikulturelle Gruppe geprägt durch sozioökonomische Veränderungen. Während einige jung und männlich sind, sind ein Drittel weiblich und 54 Prozent über 38 Jahre alt. Kreative Berufe dominieren hierbei. Aber auch IT- und Marketing-Interessierte sind starke Teilnehmer an der Bewegung.

Die meisten sind unabhängige Voll- oder Teilzeitbeschäftigte (Freiberufler, unabhängige Auftragnehmer, Selbstständige etc.), aber einige haben auch traditionelle Jobs als Angestellte.

Weil digitale Nomaden eine Mischung aus vollzeit- (54 Prozent) und teilzeitbeschäftigten (46 Prozent) sind variieren ihre Einnahmen in der Regel.

Über ein Drittel (38 Prozent) gibt an, weniger als 8.500 Euro pro Jahr zu verdienen. 16 Prozent bzw. etwa 790.000 Nomaden sagen, sie verdienen 63.000 Euro oder mehr pro Jahr.

Jeder Sechste verdient demnach mehr als 63.000 Euro pro Jahr. Obwohl relativ gleichmäßig zwischen Voll- und Teilzeitbeschäftigten aufgeteilt wird (54 bis 46 Prozent).

Arbeitsbereiche

Digitale Nomaden arbeiten in vielen Bereichen. Berufe finden sich bspw. im kreativen Bereich (hierzu zählen Schriftsteller, Designer, Redakteure, Schreiber usw.), IT-Experten
(Programmierer, Entwickler etc.), Marketing- und Kommunikationsfachleute sowie E-Commerce-Experten.

Die Berufe haben alle gemein, dass sie von überall ausgeführt werden können. Dazu sind nur ein Laptop und eine stabile Internetverbindung notwendig.

Die meisten digitalen Nomaden halten darüber hinaus ihre monatlichen Kosten sehr niedrig. Das gelingt ihnen indem sie an Orten mit relativ niedrigen Lebenshaltungskosten leben. Geo-Arbitrage (in presiniveaustarken Ländern verdienen und in Niedriglohn-Ländern leben) kommt ihnen hierbei zugute. Bekannt geworden ist dies es Konzept vor allem durch das Bestseller-Buch „Die 4-Stunden-Woche“ von Timothy Ferris. Christians absolute Empfehlung.

Unterschiedliche Vorlieben

Es gibt digitale Nomaden, die jahrelang regelmäßig durch alle Länder der Welt reisen und auch alle Kontinente entdecken. Andere wiederum sind Nomaden für kürzere Zeiträume, nehmen „Workcations“ und Arbeitssabbaticals von mehreren Wochen bis zu vielen Monate teil.

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Einige überschreiten auch bewusst nie eine Grenze und bleiben bspw. in einem bestimmten Land. Sie entscheiden sich dann bspw. einen Ort bzw. ein Land umso intensiver zu entdecken. Und das ist natürlich immer verbunden mit einer Leidenschaft für Reisen und neuen Abenteuer.

Denn digitale Nomaden können überall arbeiten solange sie über eine stabile Internetverbindung verfügen. Sie nutzen dabei das Internet und eine Vielzahl von digitalen, cloud-basierten Telearbeitstools für ihre Arbeit.

Dazu gehören Online-Video- und Chat-Dienste (wie Google Hangouts oder Skype), mit denen sie bspw. untereinander oder mit Kunden remote kommunizieren können.

Mit Hilfe von Tools zur Erstellung von Inhalten in der Cloud (zum Beispiel Google Docs) sowie Anbieter die es ermöglichend digital Produkte zu verwalten und zu verkaufen (zum Beispiel Anzeige Digistore24)

Auch werden Dienstleistungen wie airbnb verwendet, um gute und günstige Unterkünfte zu finden. Sichere dir bei der Gelegenheit von uns Anzeigekostenloses airbnb Reiseguthaben für deine nächste Unterkunft.

Digitale Nomaden Trend steigt weiter

2012 betrug der Anteil der Leute die ortsunabhängig gearbeitet haben 39%. Gem. Gallup arbeiteten 2017 ca. 43 Prozent zumindest zeitweise aus der Ferne. Hierzu zählt natürlich auch das klassische Homeoffice.

Nach einer aktuellen Umfrage aus dem Jahr 2020 bieten rund 60 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern das Arbeiten von zu Hause an. Über 60 Prozent der Deutschen sprechen sich für einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice aus.

Digitale Nomaden Trend Anstieg remote work
Der steigende Trend hält an

Diese umfassendere Verlagerung auf Fernarbeit bedeutet auch für viele Unternehmen ein Umdenken in Hinblick auf das Einstellen neuer Mitarbeiter. Denn jetzt können sie auch Mitarbeiter der anderen Seite der Erde zugreifen. Dadurch werden natürlich völlige neue Talente und Potentiale freigesetzt.

Um dem anhaltenden Trend gerecht zu werden, wächst gerade eine komplett neue Industrie welche Produkte und Dienstleistungen entwickelt, um diesem Trend für digitale Nomaden und dem ortsunabhängigen Arbeiten gerecht zu werden.

Neue Produkte und Dienstleistungen

So gibt es bspw. immer mehr Coworking-Spaces und Co-Living-Angebote. Hier bekommst du neben Schlafmöglichkeiten auch einen professionellen Arbeitsplatz mit Infrastruktur für digitale Nomaden, einschließlich Hochgeschwindigkeits-Internet-Anbindung

Hier triffst du natürlich auch vielfach auf Gleichgesinnte, mit denen du dich vernetzen kannst. Co-Living- und Coworking-Räume gibt es mittlerweile immer mehr und eine wachsende Anzahl globaler Standorte.

Darüber hinaus gibt es immer mehr Online-Talentmarktplätze um Jobs für das ortsunabhängige Arbeiten zu finden. Das macht das Finden von geeigneten Stellen im Bereich Fernarbeit zunehmend einfach. Einer davon ist bspw. new-work-life.com die sich speziell auf remote Jobs in Festanstellung spezialisieren.

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Was Gutes tun

Außerdem gibt es immer mehr Tour Service Angebote. Unternehmen wie Remote Year und Nomad Cruise sind nur zwei davon.

Dabei handelt es sich um Service-Angebote welche digitale Nomaden zusammenbringen und für Reisen (inklusive ortsunabhängig arbeiten) von wenigen Wochen bis zu einem Jahr ermöglichen. Diese Firmen kümmern sich um die gesamte Logistik, damit sich die digitalen Nomaden auf ihre Arbeit konzentrieren, neue Orte erkunden und sich untereinander vernetzen können.

Und es gibt Online-Informationsseiten die speziell auf digitale Nomaden ausgelegt sind und in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Auch hier können sich Nomaden untereinander vernetzen und Informationen zu diversen Standorten einholen.

Hier findest du eine breite Palette nützlicher Daten und Informationen, die digitalen Nomaden bei ihren Reisen und natürlich beim Arbeiten helfen können. Ein großer Anbieter ist hier bspw. nomadlist.com.

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Zu den Daten zählen bspw. Lebenshaltungskosten, Internetgeschwindigkeit, Sicherheit in der Stadt, das Wetter, Steuern, Visa und eine Vielzahl von anderen Informationen, die vor allem für digitalen Nomaden interessant sind. Mit 201 Länder und über 1300 Städte auf der ganzen Welt ist es ein sehr beliebtes und großes Portal.

Anhaltender Trend in der Autoindustrie & in sozialen Netzwerken

Auch die Autoindustrie sorgt für neue Produkte, die sich an remote worker bzw. digitale Nomaden richten. Sowohl Volkswagen als auch Nissan kündigten neue Transporter an, die auf den verwendeten Begriff „VanLifers“ abzielen. Dadurch soll eine neue Zielgruppe abgedeckt werden.

Der Trend der digitalen Nomaden hat bereits eine Vielzahl von Medien angezogen und auf sich aufmerksam gemacht. Auch lässt sich die zunehmende starke Anhängerschaft auch verstärkt in den in den sozialen Medien beobachten.

Beliebte digitale Nomaden- und #vanlife-Blogs, sowie verschiedene Video und Instagram-Accounts haben auch viele Leser durch Bilder und Geschichten von fernen Orten, Yoga-Retreats stark inspiriert sich selber ein solches Leben aufzubauen.

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Umfrageergebnisse

Der anhaltende Trend spiegelt sich auch in den Umfragedaten wider. MBO-Partner fragte dafür verschiedene Arbeitnehmer mit traditionellen Jobs, ob sie in den nächsten 2-3 Jahren vorhaben digitale Nomaden zu werden. 11 Prozent sagten ja, und 27 Prozent sagten vielleicht. Auf die Gesamtbevölkerung der USA übertragen bedeutet dies, dass ca. 17 Millionen Menschen Ja sagen, und 42 Millionen Leute vielleicht sagen.

Trotz der positiven Werte werden die meisten Menschen es dennoch nicht umsetzen und weiterhin nicht aktiv tätig werden. Stattdessen werden sie auch weiterhin ihren bisherigen Jobs nachgehen und montags bis freitags von 9 bis 17:00 Uhr in irgendeinem Büro sitzen.

Diese Daten zeigen jedoch eine Tendenz für die Größe des Interesses an dieser Arbeit und dem Lebensstil. Es ist daher gut möglich, dass die Anzahl der digitalen Nomaden in den nächsten Jahren noch weiter wachsen wird.

Allgemeine Zukunftsprognosen

Die allgemeinen Zukunft-Aussichten für das digitale Nomadentum sind recht positiv. Denn kontinuierliche Verbesserungen im Bereich Mobile und Cloud Computing werden auch in Zukunft zu einem höheren Remote-Level führen.

Ebenfalls wird durch eine wachsende Anzahl spezialisierter Dienstleistungen und diversen Produkten es immer einfacher, dem digitalen Nomadentum nachzukommen und unterwegs zu arbeiten.

Und nicht zuletzt werden auch durch die Corona-Pandemie in Zukunft mehr Remote-Mitarbeiter eingestellt werden. Die demografische Entwicklung unterstützt auch die Zunahme des digitalen Nomadentums. Alternde Babyboomer werden auch über das traditionelle Rentenalter hinaus arbeiten. Und dies kann sowohl im Inland als auch auf Reise gemacht werden.

Auch ist die Chance groß, dass die Gruppe der Millennials sich auch in Zukunft weiterhin für diesen Lebensstil einsetzt. Stets inspiriert von der Möglichkeit, zu arbeiten und zeitgleich dabei zu reisen.

Denn die Lebensphase, in der Reisen mit der Arbeit kombiniert werden kann ist insgesamt wesentlich lebensfähiger geworden. Nicht ohne Grund befinden wir uns selber zu einem Großteil des Jahres im Ausland.

Allgemein ist die Chance groß, dass auch das allgemeine Grundverständnis von Arbeit durch den Trend der digitalen Nomaden weiter in Frage gestellt wird. Denn die Menschen suchen nach einem besseren Ausgleich zwischen Arbeit und Leben. Und wenn dies noch mit einem Bereich wie dem Reisen kombiniert werden kann, umso besser.

Gleichzeitig erkennen Unternehmen die starke Notwendigkeit, ein höheres Maß an Arbeitsflexibilität zu bieten. Denn so können sie bessere Mitarbeiter noch stärker an sich ziehen und an sich binden.

Diese Kombination von Arbeit und Lifestyle führt zu einer anhaltenden Zunahme von Angebot und Nachfrage nach digitalen Nomaden. Und das wiederum bedeutet höhere Chancen selber einer zu werden.

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