Digitaler Nomade werden

with 2 Kommentare

In diesem Artikel möchten wir dir zeigen wie du digitaler Nomade werden kannst und dir ein ortsunabhängiges Leben aufbaust. Vor allem, wenn du noch ganz am Anfang stehst und noch gar nicht genau weißt was du machen sollst, wird dir der Beitrag helfen.

 

Übrigens können wir dir für die Ortsunabhängigkeit als digitaler Nomade auch unser Buch Goodbye 9 to 5 – ortsunabhängig Geld verdienen empfehlen.

1. Schritt: Herausfinden wie du Geld verdienen möchtest

Wer Digitaler Nomade werden will, hat im Prinzip mehrere Optionen ortsunabhängig Geld zu verdienen. Denn ohne ein regelmäßiges Einkommen werden mittel- bis langfristig auch die größten Geldreserven aufgebraucht sein. Insgesamt gibt es 3 Möglichkeiten Geld zu verdienen auf die wir im nachfolgenden eingehen wollen.

Als angestellter digitaler Nomade werden

Zum einen kannst du deine Tätigkeit als Festangestellter in einem Unternehmen ausführen. Wir haben in dem nachfolgenden Artikel verschiedene Unternehmen aufgelistet die Jobs für digitale Nomaden anbieten. Der Vorteil hierbei ist, dass du in der Regel mit einem festen Gehalt monatlich rechnen kannst.

Das gibt dir Sicherheit und du kannst nachts wahrscheinlich erstmal besser schlafen. Allerdings bist du hier immer weisungsgebunden was für viele eine starke Einschränkung der persönlichen Freiheit mit sich bringt.

Als Freelancer

Zum anderen kannst du eine ortsunabhängige Tätigkeit als Freelancer (verschiedene Möglichkeiten findest du hier) ausführen. Der Vorteil ist, dass du zwar insgesamt unabhängiger als in einer Festanstellung bist, aber immer noch deine Zeit gegen Geld tauschst. Darüber hinaus musst du meistens immer wieder neue Aufträge akquirieren. Das kann auf Dauer sehr auch schon mal nervig sein.

Als Selbstständiger

Die dritte Option ist dir dein eigenes ortsunabhängiges Online Business aufzubauen. Das ist der schwierigste Weg da das Geld vor allem am Anfang erstmal ausbleibt. Allerdings bekommst du hier das Maximum an Freiheit und bist letztendlich dein eigener Chef.

Wenn du mehr dazu wissen willst, melde dich in unserem Newsletter an. Hier erfährst du ausführlich wie du digitaler Nomade werden kannst.

 

2. Schritt: Gewerbe anmelden & Unternehmen gründen

Wenn du nicht einer angestellten, sondern einer selbstständigen Tätigkeit nachgehst (egal ob als Freelancer oder mit einem eigenen Unternehmen), musst du in Deutschland ein Gewerbe anmelden.

Dies ist vor allem dann notwendig, wenn du beabsichtigst, Gewinne zu erzielen. Wir empfehlen dir insbesondere zu Beginn dein Gewerbe in Deutschland (nicht im Ausland) anzumelden, da dies einfacher für dich ist. Später kannst du theoretisch immer noch dein Unternehmen (z.B. aufgrund von Steuervorteilen) im Ausland anmelden.

Den Gewerbeschein bekommst du beim Gewerbeamt in deinem Wohnort. Die Kosten liegen hierbei je nach Stadt zwischen 10 und 50 Euro. Du brauchst für die Anmeldung einen gültigen Personalausweis. Durch die Gewerbeanmeldung wirst du automatisch Pflichtmitglied der Industrie- und Handelskammer (IHK). Die Kosten liegen hier bei ca. 110 Euro pro Jahr.

Digitaler Nomade werden Digital Nomade - Gewerbe anmelden
Für eine selbstbeständige Tätigkeit brauchst du in Deutschland ein Gewerbe

Mit der Gewerbeanmeldung bekommst du außerdem automatisch einen Fragebogen vom Finanzamt zugeschickt. Wir haben hierfür einen Steuerberater in Anspruch genommen, der zeitgleich auch für die Buchhaltung zuständig ist.

Wenn du dich für die Selbstständigkeit entscheidest und ein Unternehmen gründen möchtest, gilt es außerdem die passende Rechtsform zu finden. Wir haben uns für den Start für die Unternehmergesellschaft (UG) entschieden.

Diese hat für uns den Vorteil, dass sie haftungsbeschränkt ist und nur ein geringes Stammkapital voraussetzt. Haftungsbeschränkt bedeutet, dass du nicht mit deinem Privatvermögen, sondern mit dem Geschäftsvermögen für Schulden aufkommen musst. Im Falle einer Insolvenz beispielsweise bleiben deine privaten Ersparnisse und Besitztümer unangetastet.

 

3. Schritt: Geschäftskonto eröffnen

Zur Anmeldung deines Gewerbes solltest du ein eigenes, separates Geschäftskonto eröffnen, um deine privaten und geschäftlichen Vorgänge voneinander zu trennen.

Wir können dir hierfür bspw. die Netbank empfehlen da diese besonders günstig ist.

 

4. Schritt: Steuern / Buchhaltung klären

Natürlich musst du dich jetzt auch um die Buchhaltung von deinem Gewerbe bzw. deinem neuen Unternehmen kümmern. Da wir selber nicht die typischen Buchhalter sind, haben wir dafür einen Steuerberater engagiert.

Digitaler Nomade werden Digital Nomade - Steuerberater
Ein gutes Steuerberater kann dir viel Arbeit abnehmen

Dieser kümmert sich um alles und entlastet uns buchhalterisch nahezu vollständig. Vor allem wenn dein Unternehmen wächst und es viele Buchungsbelege gibt, wirst du einen Steuerberater zu schätzen wissen.

Wir nutzen für unsere Buchhaltung das System von Lexoffice. Dabei handelt es sich um ein Online-Buchhaltungs-Tool, welches alles hat was man als Selbstständiger braucht (Angebots- & Rechnungserstellung, Kontaktpflege, Buchungsübersicht, Kontostand etc.). Außerdem gibt es eine Schnittstelle zum Steuerberater und die Belege lassen sich per Smartphone scannen (ideal, wenn man unterwegs ist). Das spart Zeit und Nerven.

Wir selber nutzen das mittlere Paket „Buchhaltung und Finanzen„. Du kannst es hier kostenlos testen. Wir pflegen dafür einfach einmal im Monat alle Belege ein und der Steuerberater kann sich diese dann herunterladen. Im Prinzip sehr simpel und man behält stets den Überblick. Außerdem kann dies von überall auf der Welt erledigt werden. Perfekt wenn du Digitaler Nomade werden willst.

Digitaler Nomade werden Digital Nomade - Buchhaltung Lexoffice
Sehr gut für die eigene Buchhaltung: Lexoffice

Ein Steuerberater ist zwar mit Kosten verbunden, aber wir glauben, dass sich hier jeder Euro lohnt. Denn wir sind der Meinung, dass man sich lieber mit den wertschaffenden Dingen beschäftigen und alles andere auslagern sollte.

Um Erfolge zu erzielen und dein Unternehmen besser zu machen, solltest du dich auf deine Kernkompetenzen konzentrieren. Wenn du also nicht ohnehin ein Buchhaltungs-Dienstleister bist, liegt deine Kernkompetenz nicht im Buchen von Belegen oder im Erstellen von Bilanzen.

Überlasse diese Aufgabe daher Profis und nutze deine Zeit für Dinge, die in deiner Kernkompetenz liegen. Dies reduziert auch das Risiko, dass du aufgrund mangelnder Erfahrung in der Buchhaltung Fehler machst.

 

5. Schritt: Deinen Wohnsitz bestimmen

Wenn du digitaler Nomade werden willst, kannst du selber entscheiden, ob du dich aus Deutschland abmeldest oder ob du in Deutschland gemeldet bleibst. Wir sind selber in Deutschland gemeldet und wollen dies auch zukünftig bleiben. Der Vorteil besteht u.a. darin, dass du in Deutschland müheloser ein Bankkonto eröffnen kannst. Ansonsten kommt einiges an Papierkram auf dich zu. Auch akzeptieren viele Dienstleister keine ausländischen Bankkonten.

Darüber hinaus musst du, wenn du länger als 3 Monate im Jahr in Deutschland bleiben willst, aber nicht in Deutschland gemeldet bist, dich erst beim Ordnungsamt anmelden und anschließend wieder abmelden.

Wir finden, dass eine Meldung in Deutschland daher viele Vorteile bringt.

Wenn du dich dennoch aus Deutschland abmelden willst, dann musst du dafür zum örtlichen Ordnungsamt gehen. Hier füllst du ein Formular aus und bekommst anschließend deine Abmeldebescheinigung relativ unkompliziert ausgehändigt. Dadurch ändert sich bspw. auch die Möglichkeit einen Pass zu beantragen. Diesen bekommst du jetzt nicht mehr bei der Stadtverwaltung, sondern nur noch in einer Botschaft oder im Konsulat.

Durch die Abmeldung kannst du jetzt auch nicht mehr an den Kommunal- und Landtagswahlen teilnehmen.

 

6. Schritt: Um die Krankenversicherung kümmern

Wenn du in Deutschland gemeldet bist, unterliegst du der Krankenversicherungspflicht. Du hast hier die Wahl zwischen einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung. Wir sind selber beide gesetzlich versichert, da private Krankenversicherungen mit zunehmendem Alter in der Regel teurer werden.

Bedenke, dass du nicht mehr so einfach in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkommst, wenn du dich einmal für eine private Krankenversicherung entschieden hast.

Solange du in Europa unterwegs bist, bist du ohnehin – mit der Auslandskrankenversicherungskarte (EHIC) in allen Mitgliedstaaten der EU abgesichert. Wenn du allerdings Drittländer bereist, die außerhalb der EU liegen (bspw. Thailand), dann benötigst du unbedingt noch eine zusätzliche Reiseversicherung. Günstige Auslandskrankenversicherungen findest du bspw. bei der Hanse Merkur. Speziell für digitale Nomaden können wir übrigens die World Nomads Krankenversicherung empfehlen.

Wenn du eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen hast, kannst du in der Zeit, wo du im Ausland bist, deine gesetzliche Krankenversicherung auf Anwartschaft legen. So kannst du dir den Wiedereinstieg in die gesetzliche Krankenversicherung sichern, ohne dass du befürchten musst, dass diese dich nicht mehr aufnehmen.

 

7. Schritt: An die Post denken

Sofern du in Deutschland gemeldet bist und noch regelmäßig Post bekommst, musst du natürlich dafür sorgen, dass du diese auch unterwegs lesen kannst. Wenn du in Deutschland ein Gewerbe angemeldet hast, ist es zudem Pflicht, dass du über eine Postanschrift verfügst. Sofern du keinen festen Wohnsitz mehr in Deutschland hast, könntest du dein Gewerbe beispielsweise auf die Adresse deiner Eltern oder guter Freunde anmelden.

Viele Coworking-Spaces, wie z.B. der Startplatz in Köln, bieten dir zudem die Möglichkeit, die Coworking-Space Adresse für deine Gewerbeadresse zu nutzen. Hierfür zahlst du jedoch eine monatliche Gebühr.

Um deine Post trotz Reisetätigkeit zu empfangen, erstellst du einfach einen Nachsendeauftrag bei der deutschen Post. Deine Post wird dann an eine von dir definierte Adresse weitergeleitet. Als Weiterleitungsadresse empfehlen wir dir das Unternehmen Dropscan.

Bei Dropscan handelt es sich um einen Service, der die Vorderseite deines Briefumschlags automatisch im Rahmen deiner Grundgebühr einscannt, sobald neue Post vorliegt. Du kannst dich anschließend entscheiden, ob du den Scan sofort vernichten willst (bspw. bei Werbung), der Brief geöffnet und eingescannt werden soll oder ob die Post archiviert werden kann.

Dadurch bist du vollkommen unabhängig und musst dir um deine Post keine Gedanken mehr machen. Denn du kannst jederzeit digital auf deine Briefe zugreifen.

 

8. Schritt: Bestimmungsort überlegen, Ticket buchen und Visum bekommen

Häufig ist es nicht so einfach ein Visum für das Land deiner Wahl zu bekommen. Vor allem dann nicht, wenn du mehrere Monate bleiben willst. Die Bedingungen sind daher von Land zu Land unterschiedlich. Wenn du es dir möglichst einfach machen willst, dann solltest du mal Visabox ausprobieren.

Hier wird dir das fertige Visum direkt zugesendet und du musst dem Visum nicht hinterherrennen.

Digitaler Nomade werden Digital Nomade - Visum beantragen
Beantrage dein Visum immer rechtzeitig

Allerdings ist dafür eine kleine Aufwandspauschale zu entrichten. Wir können den Service aber auf jeden Fall empfehlen.

Des Weiteren ist es wichtig, dass du dich vorab für die maximale Aufenthaltsdauer informierst. In vielen südamerikanischen Ländern beispielsweise kannst du problemlos ein Visum für bis zu 3 Monate erhalten. In asiatischen Ländern sind die Visumsbestimmungen unterschiedlich und du solltest dich pro Land z.B. über die Webseite des Auswärtigen Amtes informieren.

 

9. Schritt: Im Ausland an Geld kommen

Natürlich musst du auch irgendwie an Geld im Ausland gelangen. Es gibt zum Glück eine Möglichkeit, wie du kostenlos Bargeld im Ausland abheben kannst. Die DKB bietet dafür spezielle Kontotarife, mit denen dies möglich ist.

Digitaler Nomade werden Digital Nomaden - DKB Kreditkarte
Mit der DKB Kreditkarte kannst du auch in Deutschland kostenlos Geld abheben

Wir nutzen selber dieses Girokonto und haben damit bislang noch keine Probleme gehabt. Zusätzlich erhältst du auch eine Kreditkarte, mit der du im Ausland bezahlen kannst.

 

10. Schritt: Arbeiten als Digital Nomaden

Eine gute und stabile Internetverbindung ist für Digital Nomaden das A und O, wenn du digitaler Nomade werden willst. Daher achten wir hierauf immer besonders bei unserer Unterkunft Auswahl. In vielen asiatischen Ländern (bspw. Thailand) gibt es aber auch Sim-Karten, die du bereits für wenig Geld bekommst und damit unbegrenzt (mobil) surfen kannst. Meistens kosten diese 15 bis 20 Euro für einen Monat.

In der Regel dauert es immer 1 bis 2 Tage, bis wir uns vollständig eingerichtet haben und anschließend produktiv arbeiten können.

was sind digitale nomaden was ist ein digitaler nomade
Man braucht immer einige Tage bis man sich vollständig eingerichtet hat

 

Produktivität steigern

Natürlich solltest du als Digital Nomade alles dafür tun, um deine eigene Produktivität zu steigern. Wir haben dafür bspw. festgelegte Arbeitszeiten, in denen wir unsere To Do´s nach und nach abarbeiten (bspw. von 10:00 bis 19:00 Uhr). Zwischendurch gönnen wir uns natürlich auch eine Pause.

Wir haben festgestellt, dass das kontinuierliche Arbeiten weitaus effektiver ist, als wenn man alle 30 Minuten mal in den Pool springt. Nach der Arbeit kann man sich dafür dann richtig entspannen. Wenn du mit Kunden agierst, dann kann es sein, dass du mit der Zeitverschiebung zu kämpfen hast. Hier musst du dich einfach etwas anpassen und Besprechungstermine vorher abstimmen.

Damit wir uns von Facebook und Co. nicht ablenken lassen, nutzen wir während der Arbeitszeit die App „SelfControl“. Diese verhindert, dass man während der Arbeit Zugriff auf selbst definierte Online-Dienste bekommt. Du kannst also z.B. einstellen, dass du von 11 bis 15 Uhr keinen Zugriff auf deinem Laptop auf Facebook haben möchtest. Damit stellst du sicher, dass du fokussiert arbeitest und keine Ablenkung durch soziale Medien erfolgt.

Über das Programm „Toggl“ tracken wir außerdem, an welchen Projekten wir arbeiten und wie viel Zeit wir dafür aufwenden. So können wir hinterher besser nachvollziehen, wo unsere Zeit wirklich geblieben ist und wie effizient wir im Vergleich zu anderen Zeiträumen gearbeitet haben.

 

Fazit zum Thema digitaler Nomade werden

Wenn du Digitaler Nomade werden willst, ist der Weg nicht immer gradlinig und in der Regel findet man viele Stolpersteine auf dem Weg zum ortsunabhängigen Arbeiten. Wir hoffen aber, dass wir dir einen groben Überblick darüber geben konnten, was alles auf dich zukommen kann. Denn der Weg lohnt sich.

Entscheidend ist aber immer, dass du zu handeln beginnst, egal wie groß der Berg vor dir erscheinen mag. Insbesondere wenn man digitaler Nomade werden will, brauchst du nämlich einen langen Atem und viel Disziplin und Durchhaltevermögen.

Wir wünschen dir auf deinem Weg dorthin auf jeden Fall viel Erfolg.

Was hast du für Erfahrungen auf dem Weg ins digitale Nomadentum gemacht? Wir freuen uns auf deinen Kommentar.

[Gesamt:2    Durchschnitt: 5/5]
Opt In Image
Unser neues Buch
Lerne ortsunabhängig zu arbeiten und Geld zu verdienen!

Unser E-Book hilft dir ein erfolgreiches, ortsunabhängiges Online Business aufzubauen und regelmäßig Geld zu verdienen. Es eignet sich für dich, wenn du:

  • mehr von der Welt sehen willst, aber trotzdem ein regelmäßiges Einkommen erwirtschaften möchtest
  • selber bestimmen willst, wo du Geld verdienst & wo du deinen Job ausübst
  • mehr Zeit mit Familie & deinen Kindern verbringen willst, statt im Büro
  • selber bestimmen möchtest, wie viel Geld am Ende des Monats auf dein Konto fließt
  • dein eigenes außergewöhnliches Leben gestalten willst
  • selbstbestimmt, unabhängig und frei sein willst

Lass dir von uns zeigen wie es geht!

Übrigens unser neuer Shop ist onlineUnaufschiebbar Klamotten Shop

Unser Tipp für Weltenbummler: Hebe mit der Reisekreditkarte kostenlos weltweit Geld ab ohne Gebühren zu bezahlen! Hol‘ sie dir gratis hier:

DKB Cash

2 Antworten

  1. Luna
    | Antworten

    Hi Christian,

    toller ausführlicher Beitrag <3 danke. Werde im Winter diesen Jahres auch mit meinem Freund in den Vietnam aufbrechen. Können es schon kaum erwarten. 🙂

    Macht weiter so.

    LG Luna

    • Christian
      Christian
      | Antworten

      Hi Luna,

      schön, dass dir der Beitrag gefällt. Wünschen euch auf jeden Fall viel Spaß in Vietnam.

      Liebe Grüße

      Christian

Deine Gedanken zu diesem Thema