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Willkommen zu unserem umfassenden TradingView Tutorial, in dem wir dir zeigen, wie du das volle Potenzial dieser mächtigen Plattform ausschöpfst. In diesem Beitrag erfährst du, wie du dir die Benutzeroberfläche perfekt einrichtest, versteckte Profi-Werkzeuge nutzt und deine eigenen Chartanalysen auf ein professionelles Level hebst, um dir einen echten Marktvorteil zu verschaffen. Mach dich bereit für tiefe Einblicke in Indikatoren, automatisiertes Trading und die nahtlose Anbindung deines Brokers für eine blitzschnelle Ausführung!

Seit 2014 ist Christian Alexander Juraschek bereits als freiberuflicher Autor, Daytrader und Unternehmer tätig. In all diesen Jahren haben wir unzählige Tools, Plattformen und Broker getestet – egal ob vom heimischen Schreibtisch oder ortsunabhängig unter der Sonne Teneriffas. Am Ende führt für uns kein Weg an einer ganz bestimmten Software vorbei.

Warum ein fundiertes TradingView Tutorial der Schlüssel zum Erfolg ist

Wenn du dich ernsthaft mit den Finanzmärkten beschäftigst, wirst du schnell feststellen, dass eine exzellente Chartanalyse das absolute Fundament für langfristigen Erfolg ist. Ein TradingView Tutorial ist deshalb so wichtig, weil diese Plattform weit mehr ist als nur ein Ort, an dem du dir ein paar bunte Kerzen ansiehst. Es ist eine hochkomplexe, aber dennoch intuitive Kommandozentrale für deine Finanzen. Wer die Funktionen nicht im Detail kennt, lässt bares Geld auf der Straße liegen.

Wir zeigen dir in diesem Leitfaden, wie du aus der Masse an Daten klare, handelbare Signale filterst. Du wirst lernen, wie du deine Bildschirme strukturierst, Workflows beschleunigst und Fehler vermeidest, die viele Anfänger in den ersten Monaten machen. Eine saubere, schnelle und präzise Ausführung deiner Ideen beginnt immer direkt im Chart.

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Was ist TradingView und warum ist es die führende Chartsoftware?

TradingView hat sich in den letzten Jahren unbestritten als die führende Chartsoftware weltweit etabliert. Egal ob Aktien, Krypto, Indizes oder Forex-Paare wie GBPJPY und EURUSD – die Plattform bietet dir Echtzeitdaten und eine schier endlose Auswahl an Werkzeugen. Der größte Vorteil? Alles läuft direkt im Browser oder über die hervorragende Desktop-App. Du musst keine schwerfällige Software installieren und hast von jedem Ort der Welt, an dem du eine Internetverbindung hast, Zugriff auf deine exakten Setups und Zeichnungen.

Wir nutzen TradingView ebenfalls täglich für unsere detaillierte Analyse. Die klaren Darstellungen, die starken Kontraste, die hohe Sättigung der Charts (die man sich wunderbar individuell anpassen kann) und die unglaubliche Geschwindigkeit sind für unser Daytrading unverzichtbar.

Ein kleiner Tipp vorab: Wenn du dir jetzt oder später einen Account erstellen möchtest, kannst du über diesen TradingView Link 15 Euro Guthaben erhalten. Dieses Guthaben kannst du auch später für ein Upgrade auf einen der bezahlten Pläne in Anspruch nehmen.

Die ersten Schritte: Registrierung und die richtige Kontowahl

Bevor du mit der Analyse startest, benötigst du einen Account. Die Plattform bietet ein hervorragendes, kostenloses Basismodell an, das für den absoluten Anfang völlig ausreicht. Sobald du jedoch mehrere Indikatoren gleichzeitig, Multi-Chart-Layouts oder tiefere historische Daten benötigst, lohnt sich ein Blick auf die bezahlten Abonnements (Essential, Plus, Premium).

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  • Basic (Kostenlos): Ideal für die ersten Schritte. Du hast Zugriff auf alle Standard-Werkzeuge, bist aber auf wenige Indikatoren pro Chart limitiert und siehst gelegentlich Werbung.
  • Essential / Plus: Die perfekte Mitte. Mehrere Charts in einem Fenster, mehr Indikatoren, Volume Profile und keine Werbung mehr.
  • Premium: Für professionelle Daytrader. Maximale Anzahl an Indikatoren, tiefste Backtesting-Daten, sekundengenaue Zeiteinheiten und höchste Alarm-Kapazitäten.

Egal für welches Modell du dich entscheidest, die Benutzeroberfläche bleibt die gleiche. Im nächsten Schritt unseres TradingView Tutorials schauen wir uns genau an, wo du welche Funktionen findest.

Die Benutzeroberfläche: Dein Cockpit für die Märkte

Wenn du deinen ersten „Superchart“ öffnest, kann die Fülle an Buttons und Menüs im ersten Moment überwältigend wirken. Wir brechen das Ganze für dich in leicht verdauliche Bereiche herunter. Die Plattform ist in vier wesentliche Hauptbereiche unterteilt:

1. Die obere Menüleiste (Zeiteinheiten & Darstellung)

Hier steuerst du das grobe Bild deines Charts. Ganz links findest du die Symbolsuche. Hier gibst du einfach „EURUSD“ oder „GBPJPY“ ein, um dir den Chart deines gewünschten Währungspaares anzeigen zu lassen. Direkt daneben wählst du die Zeiteinheiten (Timeframes). Von der Monatsansicht bis hinunter in den 1-Minuten-Chart (oder sogar Sekunden-Charts im Premium-Abo) kannst du hier alles einstellen.
Weiter rechts findest du die Auswahl der Chart-Darstellung (Kerzen, Linien, Heikin Ashi), den Button zum Hinzufügen von Indikatoren und die Möglichkeit, dein gesamtes Chart-Layout zu speichern.

2. Die linke Werkzeugleiste (Zeichnungen & Analyse)

Das ist dein kreatives Werkzeugköfferchen. Hier verbringst du die meiste Zeit, wenn du manuell analysierst.

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  • Linien-Tools: Trendlinien, horizontale Linien für Support- und Resistance-Zonen und Kanäle.
  • Gann- und Fibonacci-Tools: Unverzichtbar für Retracements und Projektionen. Fibonacci-Level gehören zu den stärksten Werkzeugen für die Bestimmung psychologischer Wendepunkte.
  • Geometrische Formen: Rechtecke, um Liquiditätszonen oder Konsolidierungen optisch hervorzuheben, oder Pinsel für freie Markierungen.
  • Mess-Werkzeuge: Das Risiko/Belohnungs-Tool (Long/Short-Position). Dies ist das wichtigste Tool für dein Risikomanagement. Es berechnet dir exakt, wo dein Stop Loss und dein Take Profit liegen und wie das Verhältnis zueinander ist.

3. Die rechte Seitenleiste (Watchlists & Daten)

Auf der rechten Seite organisierst du deinen Trading-Alltag. Das wichtigste Element hier ist die Watchlist. Du kannst dir verschiedene Listen anlegen, zum Beispiel eine für Krypto, eine für Indizes und eine für deine liebsten Forex-Paare. Du kannst die Assets farblich markieren und dir Notizen dazu machen.
Darunter findest du das Daten-Fenster (zeigt genaue Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurse der aktuellen Kerze), den Wirtschaftskalender (extrem wichtig, um nicht von News überrascht zu werden) und deine aktiven Alarme.

4. Die untere Leiste (Trading Panel & Screener)

Hier wird es richtig spannend, denn hier verbindest du Theorie mit Praxis. Im Trading Panel kannst du Paper Trading (dazu gleich mehr) aktivieren oder deinen echten Broker anbinden. Außerdem findest du hier den Aktien-, Krypto- und Forex-Screener, mit dem du tausende von Werten in Sekundenschnelle nach deinen eigenen, harten Kriterien filtern kannst.

Indikatoren und technische Hilfsmittel

Ein gutes TradingView Tutorial wäre nicht komplett ohne einen tiefen Blick auf die Indikatoren. Die Plattform bietet dir eine gigantische Bibliothek an eingebauten technischen Hilfsmitteln. Vom einfachen Moving Average (Gleitender Durchschnitt) über den RSI (Relative Strength Index) bis hin zu komplexen Volume Profiles.

Wir empfehlen für den Anfang: Überlade deinen Chart nicht! Ein sauberer Chart mit klar definierten Support- und Resistance-Zonen (psychologischen Leveln) und vielleicht einem oder zwei gleitenden Durchschnitten (z.B. EMA 50 und EMA 200) zur Trendbestimmung ist oft viel mächtiger als ein Bildschirm voller bunter Linien, die sich gegenseitig widersprechen.

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Eine der größten Stärken der Community ist die Public Library. Tausende von Tradern und Programmierern teilen hier ihre selbst geschriebenen Indikatoren völlig kostenlos. Du kannst mit einem Klick Strategien auf deinen Chart legen, für die du woanders viel Geld bezahlen müsstest.

Die Magie der Automatisierung: Pine Script v6

Wenn du dich in TradingView wohlfühlst, wird irgendwann der Tag kommen, an dem du dir wünschst, ein Indikator würde genau das machen, was deine spezifische Strategie erfordert. Genau hier kommt Pine Script ins Spiel. In der neuesten Version, Pine Script v6, hat die Plattform die Möglichkeiten noch einmal drastisch erweitert.

Pine Script ist die hauseigene Programmiersprache der Plattform. Sie ist extrem leicht zu lernen, selbst wenn du vorher noch nie gecodet hast. Wir nutzen Pine Script v6 intensiv, um eigene psychologische Zonen, Engulfing-Candle-Scanner und komplexe Alarm-Bedingungen zu erstellen, die uns sofort benachrichtigen, wenn unser Setup am Markt auftritt.

Hier ist ein kleines Listing, das dir zeigt, wie einfach ein grundlegender Indikator in Pine Script v6 aufgebaut ist:

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//@version=6
indicator("Simple Trend EMA", overlay=true)

// Variablen definieren
emaLength = input.int(50, title="EMA Länge")
src = input.source(close, title="Quelle")

// EMA berechnen
myEma = ta.ema(src, emaLength)

// Farbe basierend auf dem Trend bestimmen
trendColor = close > myEma ? color.new(color.green, 0) : color.new(color.red, 0)

// Im Chart plotten
plot(myEma, color=trendColor, linewidth=2, title="Trend EMA")

Mit nur wenigen Zeilen Code hast du einen gleitenden Durchschnitt erschaffen, der automatisch seine Farbe ändert, je nachdem, ob der aktuelle Kurs darüber oder darunter schließt. Das spart unglaublich viel Zeit bei der schnellen Marktübersicht!

Paper Trading: Risikofreies Üben für Anfänger

Bevor du echtes Geld in den Markt wirfst, solltest du deine Strategie zwingend testen. TradingView bietet dafür das integrierte Paper Trading. Das ist ein Simulationskonto mit Spielgeld, das jedoch mit 100% echten Echtzeitdaten gefüttert wird.

Du kannst Orders platzieren, Stop Losses setzen und Gewinne mitnehmen, genau wie in einem echten Konto. Es ist das perfekte Werkzeug, um die Mechanik der Ordereingabe zu verinnerlichen und die mentale Belastung (auch wenn es Spielgeld ist) zu trainieren. Du findest das Paper Trading in der unteren Leiste unter „Trading Panel“. Verbinde es mit einem Klick und lege los.

Deinen echten Broker verknüpfen: Die nahtlose Ausführung

Sobald du profitabel bist und deine Setups verstanden hast, ist es an der Zeit, echtes Geld zu handeln. Der enorme Vorteil der Plattform ist, dass du sie nicht verlassen musst, um Trades zu platzieren. Du kannst deinen echten Broker direkt integrieren.

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Wir verweisen hier aus voller Überzeugung auf unseren Broker Pepperstone. Wenn du auf der Suche nach einem professionellen Partner für deine Trades bist, ist Pepperstone eine erstklassige Wahl.

Warum nutzen wir diesen Broker für unser tägliches Daytrading?

  • BaFin reguliert: Höchste Sicherheit für deine Einlagen durch die Aufsicht der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
  • Steuern werden automatisch abgeführt: Ein riesiger Vorteil für deutsche Trader. Du musst dich nicht am Ende des Jahres mit komplizierten Steuererklärungen für jeden einzelnen Trade herumschlagen. Die Kapitalertragsteuer wird direkt und sauber einbehalten.
  • Kostenloses Demokonto: Perfekt, um die schnellen Ausführungen (gerade bei engen Forex-Spreads) unter realen Bedingungen zu testen.

Die Verbindung deines Pepperstone Kontos mit der Chartsoftware ist in zwei Minuten erledigt. Gehe ins Trading Panel, wähle das Logo des Brokers, logge dich mit deinen Daten ein, und schon hast du die besten Spreads direkt in deinem Analyse-Tool.

Orderarten und das direkte Trading im Chart

Einer der befriedigendsten Momente im Daytrading ist die reibungslose Platzierung einer Order. Wenn dein Broker wie Pepperstone verknüpft ist, bietet dir die Software mehrere Wege an, in den Markt zu kommen.

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  1. Market Orders: Wenn es schnell gehen muss und du sofort zum aktuellen Preis einsteigen willst. Klicke einfach auf den roten oder blauen Button oben links im Chart.
  2. Limit Orders: Du möchtest erst einsteigen, wenn der Kurs ein bestimmtes psychologisches Level erreicht hat? Rechtsklick auf die exakte Preislinie im Chart, „Trade“ auswählen und „Limit-Order“ platzieren. So kaufst du günstiger ein oder verkaufst zu einem besseren Kurs.
  3. Stop Orders: Wenn du den Ausbruch (Breakout) aus einer Konsolidierungszone handeln möchtest, nutzt du Stop-Orders.

Das absolut Genialste an der Chart-Integration ist jedoch das Management deiner offenen Positionen. Du kannst deinen Stop Loss (SL) und Take Profit (TP) einfach mit der Maus im Chart nach oben oder unten ziehen. Keine lästige Eingabe von Nachkommastellen mehr. Du siehst sofort visuell, wo dein Risiko liegt.

Multi-Chart-Layouts und Profil-Management

Wenn du im Daytrading aktiv bist, reicht es oft nicht, nur einen Timeframe zu betrachten. Wir arbeiten gerne mit sogenannten Multi-Chart-Layouts (ab dem Essential-Abo verfügbar).

Ein klassisches Setup für uns sieht so aus: Wir teilen den Bildschirm in zwei Hälften. Auf der linken Seite läuft der 1-Stunden-Chart (H1), um den übergeordneten Trend und die großen Liquiditätszonen im Blick zu behalten. Auf der rechten Seite haben wir den 5-Minuten- oder 15-Minuten-Chart offen, um exakt unseren Einstieg (Entry) zu timen.

TradingView synchronisiert auf Wunsch Fadenkreuze, Symbole, Zeitintervalle und sogar Zeichnungen über alle Charts hinweg. Wenn wir im 1-Stunden-Chart eine starke Trendlinie einzeichnen, taucht diese vollautomatisch auch in unserem 5-Minuten-Chart auf. Das sorgt für eine extreme Übersichtlichkeit und reduziert Fehlerquellen.

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Außerdem kannst du verschiedene Profile speichern. Du tradest morgens Forex und abends Krypto? Erstelle dir zwei separate Layouts, speichere sie ab und wechsle mit einem einzigen Klick zwischen einem hellen Krypto-Setup und einem dunklen, kontrastreichen Forex-Setup.

Community, Ideen und Social Trading

TradingView ist nicht nur eine Software, es ist gleichzeitig das größte soziale Netzwerk für Trader und Investoren weltweit. Unter dem Reiter „Ideen“ teilen täglich tausende Profis ihre Marktanalysen, Prognosen und Setups.

Wir raten dir: Nutze diese Funktion nicht, um blind Trades nachzumachen (das geht meistens schief), sondern als Inspiration und zum Lernen. Suche nach Analysen zu Assets, die du selbst auf der Watchlist hast. Lies dir die Erklärungen der anderen Trader durch. Warum gehen sie Long? Wo setzen sie ihren Stop? Dieser Austausch ist Gold wert und beschleunigt deine Lernkurve enorm. Du kannst Ideen liken, kommentieren und den Autoren folgen.

Auch die Streaming-Funktion erfreut sich großer Beliebtheit. Du kannst echten Tradern live bei der Arbeit über die Schulter schauen und sehen, wie sie die Werkzeuge der Plattform in Echtzeit unter Marktdruck anwenden.

Die TradingView Mobile App: Dein Handelskern für die Hosentasche

Für uns als digitale Nomaden, die auch mal am Strand oder im Café arbeiten, ist die mobile Anbindung ein entscheidender Faktor. Die App für iOS und Android ist schlichtweg ein Meisterwerk. Im Gegensatz zu vielen anderen Broker-Apps, die oft beschnitten und ruckelig sind, bietet diese App fast den gesamten Funktionsumfang der Desktop-Version.

Deine Watchlists, deine gezeichneten Linien, deine Indikatoren – alles synchronisiert sich in Millisekunden über die Cloud. Wenn am Nachmittag ein Preis-Alarm auf deinem Handy klingelt, den du morgens am Rechner eingestellt hast, kannst du die App öffnen und den Trade sofort mobil über deinen angebundenen Broker ausführen. Diese Freiheit und Flexibilität ist das, was modernes Daytrading heute ausmacht.

Fazit: Dein nächster Schritt zur Professionalität

Wir hoffen, dieses ausführliche TradingView Tutorial hat dir gezeigt, welche unglaubliche Power in dieser Plattform steckt. Von der einfachen Linienzeichnung über komplexe Indikatoren-Programmierung mit Pine Script v6 bis hin zur perfekten Ausführung über Top-Broker wie Pepperstone – es gibt aktuell kein Werkzeug auf dem Markt, das dir dieses Komplettpaket in einer so aufgeräumten und schnellen Umgebung bietet.

Der wichtigste Rat zum Schluss: Nimm dir Zeit! Du musst nicht alle Funktionen am ersten Tag beherrschen. Fange mit einer einfachen Watchlist an, lerne die Werkzeuge auf der linken Seite kennen und baue dein Wissen Stück für Stück aus.

Wenn du das Fundament gelegt hast und nun wissen möchtest, wie du aus all diesen Tools eine funktionierende, hochprofitable Strategie aufbaust, haben wir genau das Richtige für dich. Wir laden dich ein, einen Blick auf unser Daytrading Basecamp zu werfen. Dort gehen wir ans Eingemachte, zeigen dir unsere genauen Ein- und Ausstiegsregeln und begleiten dich auf dem Weg zu einem beständigen und erfolgreichen Trader.

Nutze die Werkzeuge, halte dein Risiko immer im Griff und vor allem: Bleib unaufschiebbar an deinen Zielen dran. Wir sehen uns im Chart!

 

Verfolgen unaufschiebbar.de:

Hi, wir sind Jenny und Christian. In unserem Leben gibt es drei große Leidenschaften: Unsere Kinder, das Reisen und das ortsunabhängige Arbeiten. Alle drei Themenbereiche spiegeln sich hier auf unserem Blog wider. Wir teilen gerne unsere Erfahrungen und Tipps mit dir, um damit einen Mehrwert für deine (Familien-)Reise oder dein ortsunabhängiges Business zu bieten. Wir freuen uns, dass du hier bist und sagen Danke fürs Lesen! :-)

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