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In diesem Artikel erfährst du, welche Trading Arten es gibt, wie sie sich in puncto Zeitaufwand und Risiko unterscheiden und welcher Handelsstil am besten zu deiner Persönlichkeit passt. Wir nehmen dich mit auf eine Reise durch die Welt der Märkte, damit du genau verstehst, ob du eher der schnelle Scalper oder der geduldige Positionstrader bist.


Welche Trading Arten gibt es? Der große Überblick für deinen Erfolg

Wenn wir über das Thema Trading sprechen, stellen wir oft fest, dass Einsteiger glauben, es gäbe nur den einen Weg, um an der Börse aktiv zu sein. Doch die Realität sieht anders aus: Es gibt eine Vielzahl an Ansätzen, die sich vor allem durch die Haltedauer der Positionen und die Analyse-Methodik unterscheiden. In diesem ausführlichen Guide zeigen wir dir, welche Möglichkeiten du hast und worauf wir bei unserer eigenen Analyse besonders achten.

Bevor wir tief in die Materie eintauchen, ist es wichtig, dass du das richtige Werkzeug an deiner Seite hast. Wir nutzen für unsere täglichen Marktanalysen TradingView als führende Chartsoftware. Die Plattform bietet unzählige Indikatoren und eine intuitive Bedienung, die sowohl für Anfänger als auch für Profis ideal ist. Falls du TradingView selbst testen möchtest: Über diesen TradingView Link kannst du dir 15 Euro Guthaben sichern, das du auch später noch in Anspruch nehmen kannst.

Die 4 wichtigsten Trading-Stile im Vergleich

Um zu verstehen, welche Trading Arten es gibt, unterteilen wir den Handel meist in vier Hauptkategorien. Diese unterscheiden sich signifikant darin, wie lange wir einen Trade halten und wie viel Zeit wir vor den Bildschirmen verbringen müssen.

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  • Scalping: Trades dauern oft nur Sekunden oder wenige Minuten.
  • Daytrading: Alle Positionen werden innerhalb eines Handelstages geschlossen.
  • Swing Trading: Positionen werden über mehrere Tage oder Wochen gehalten.
  • Position Trading: Hier sprechen wir von einem Anlagehorizont von Monaten bis Jahren.

1. Scalping: Die Königsdisziplin der Schnelligkeit

Beim Scalping versuchen wir, von minimalsten Kursbewegungen zu profitieren. Es ist die kurzfristigste Form des Handels. Ein Scalper tätigt oft Dutzende oder sogar Hunderte von Trades an einem einzigen Tag.

Das macht Scalping aus:

  • Haltedauer: Sekunden bis wenige Minuten.
  • Ziel: Viele kleine Gewinne summieren sich zu einem großen Tagesergebnis.
  • Stresslevel: Sehr hoch, da jede Sekunde zählt.
  • Analyse: Fast ausschließlich technische Analyse im 1-Minuten- oder Tick-Chart.

Für Scalping benötigst du einen Broker mit extrem schnellen Ausführungszeiten und geringen Spreads. Wir empfehlen hierfür gerne unseren Partner Pepperstone. Dort kanns du ein kostenloses Demokonto eröffnen, um deine Strategien ohne Risiko zu testen. Ein großer Vorteil für deutsche Trader: Pepperstone ist BaFin reguliert und die Steuern werden automatisch abgeführt, was dir eine Menge Arbeit bei der Steuererklärung erspart.


2. Daytrading: Der Klassiker unter den Trading Arten

Wenn dich jemand fragt, „Welche Trading Arten gibt es eigentlich?“, ist Daytrading meist die erste Antwort. Wie der Name schon sagt, werden beim Daytrading alle Geschäfte innerhalb eines Tages abgewickelt. Wir schließen unsere Positionen vor Börsenschluss, um das sogenannte „Overnight-Risiko“ zu vermeiden – also unvorhersehbare Kurssprünge während der Nacht.

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Warum Daytrading so beliebt ist

Daytrading bietet eine gute Balance zwischen Action und Feierabend. Da wir keine Positionen über Nacht halten, können wir nachts ruhig schlafen, egal was in den Weltmärkten passiert.

Die Vorteile des Daytradings:

  1. Kein Risiko durch Kurslücken (Gaps) am nächsten Morgen.
  2. Schnelles Feedback über Erfolg oder Misserfolg einer Strategie.
  3. Tägliche Gewinnmöglichkeiten in volatilen Märkten.

Hier ist unser aktuelles YouTube Video, in dem wir die verschiedenen Stile noch einmal im Detail erklären und live in der Chartsoftware zeigen:


3. Swing Trading: Ideal für Berufstätige

Für viele von uns ist das Vollzeit-Trading (noch) kein Thema. Hier kommt das Swing Trading ins Spiel. Bei dieser Trading Art halten wir Positionen über mehrere Tage oder sogar Wochen. Wir versuchen, die großen „Swings“ (Schwingungen) eines Trends mitzunehmen.

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Warum wir Swing Trading lieben:

  • Geringer Zeitaufwand: Ein Check der Charts am Abend reicht oft aus.
  • Weniger Rauschen: Wir ignorieren die kurzfristige Hektik des Tagesgeschäfts.
  • Größere Zielzonen: Die potenziellen Gewinne pro Trade sind meist deutlich höher als beim Daytrading.

Beim Swing Trading ist eine saubere Chartanalyse essenziell. Da wir hier auf Tages- oder 4-Stunden-Basis arbeiten, nutzen wir TradingView, um unsere Levels präzise einzuzeichnen. Das spart Zeit und Nerven.


4. Position Trading: Der langfristige Ansatz

Position Trading ist fast schon eine Mischung aus Trading und Investieren. Wir suchen uns fundamentale Trends und halten die Positionen über Monate. Hierbei spielen makroökonomische Daten eine größere Rolle als beim kurzfristigen Scalping.

Wichtige Listings für Position Trader:

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  • Zinspolitik der Zentralbanken (FED, EZB)
  • Wirtschaftswachstum (BIP)
  • Langfristige Chartmuster (Wochen- und Monatsansicht)

Die Wahl des richtigen Brokers

Egal, für welche der Trading Arten du dich entscheidest, die Wahl des Brokers ist das Fundament deines Erfolgs. Wir setzen auf Pepperstone, weil das Gesamtpaket dort einfach stimmt.

Feature Pepperstone Vorteil
Regulierung BaFin reguliert (Sicherheit für dein Kapital)
Steuern Automatischer Abzug der Abgeltungssteuer
Kontoart Kostenloses Demokonto zum Üben
Plattformen Anbindung an TradingView möglich

Fazit: Welche Trading Art passt zu dir?

Am Ende des Tages gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“. Die Frage, welche Trading Arten es gibt, führt immer zur Frage: Wer bist du? Wenn du Adrenalin brauchst und schnell entscheiden kannst, ist Scalping dein Ding. Suchst du einen Nebenverdienst mit wenig Zeitaufwand, solltest du dir Swing Trading anschauen.

Wir raten jedem Anfänger: Starte mit einem Demokonto bei Pepperstone, nutze TradingView für deine Analysen und finde in Ruhe heraus, in welchem Zeitfenster du dich am wohlsten fühlst.

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Hi, wir sind Jenny und Christian. In unserem Leben gibt es drei große Leidenschaften: Unsere Kinder, das Reisen und das ortsunabhängige Arbeiten. Alle drei Themenbereiche spiegeln sich hier auf unserem Blog wider. Wir teilen gerne unsere Erfahrungen und Tipps mit dir, um damit einen Mehrwert für deine (Familien-)Reise oder dein ortsunabhängiges Business zu bieten. Wir freuen uns, dass du hier bist und sagen Danke fürs Lesen! :-)

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