// Keine Kommentare
Anzeige

Wenn du als Daytrading Anfänger an die Börse gehst, stehst du vor einer faszinierenden, aber auch hochgradig anspruchsvollen Welt voller Chancen und Risiken. In diesem Artikel erwarten dich praxisnahe Strategien, tiefe Einblicke in unsere eigenen Analysen und klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen, mit denen du teure Fehler direkt von Beginn an vermeidest und stattdessen lernst, wie du dir ein nachhaltiges, profitables Setup aufbaust. Du wirst erfahren, worauf es bei der Brokerwahl wirklich ankommt, wie du Charts professionell liest und warum die richtige Psychologie dein wichtigster Erfolgsfaktor ist.

Warum die meisten Daytrading Anfänger scheitern (und wie du es besser machst)

Es ist ein trauriges, aber unumstößliches Faktum in der Finanzwelt: Ein Großteil der Menschen, die mit dem aktiven Handel beginnen, ruinieren in den ersten Monaten ihr gesamtes Handelskonto. Warum ist das so? Meistens liegt es an einer toxischen Mischung aus mangelnder Vorbereitung, völlig falschen Erwartungen und hochgradig emotionalem Handeln. Viele glauben, Trading sei ein einfacher Weg, um über Nacht reich zu werden. Sie sehen auf Social Media schnelle Autos und dicke Uhren und denken, ein paar Klicks würden ausreichen, um denselben Lebensstandard zu erreichen. Das ist ein fataler Irrtum, der dich als Daytrading Anfänger teuer zu stehen kommen wird.

Wir haben in unserer eigenen Laufbahn schmerzhaft gelernt, dass Daytrading zu 20 % aus Strategie und zu 80 % aus Psychologie besteht. Du kannst das beste technische System der Welt haben, aber wenn du deine Emotionen nicht unter Kontrolle hast, wirst du auf lange Sicht scheitern. Gier und Angst sind deine größten Feinde. Vielleicht springst du in Trades, nur weil du eine riesige grüne Kerze siehst (FOMO – Fear of Missing Out). Oder du bist wütend nach einem Verlust und versuchst, das Geld mit einer viel zu großen Position sofort zurückzugewinnen (Revenge Trading). Das sind die Momente, in denen Konten vernichtet werden.

Um es von Anfang an besser zu machen, musst du verinnerlichen: Wir sind keine Zocker, wir sind Risikomanager. Wir suchen nach mathematischen Wahrscheinlichkeiten und nutzen einen statistischen Vorteil (Edge) im Markt. Kapitalerhalt steht immer und ausnahmslos an erster Stelle. Wenn du diese grundlegende Denkweise als Daytrading Anfänger adaptierst, hast du bereits 90 % der anderen Neulinge weit hinter dir gelassen. Das Trading ist ein Handwerk, das erlernt werden muss, wie jeder andere Beruf auch. Es erfordert Disziplin, Routine und stetige Anpassung an neue Marktbedingungen.

Anzeige

Was ist Daytrading überhaupt? Die unverzichtbaren Basics

Bevor wir tiefer in die Materie eintauchen, müssen wir die Begrifflichkeiten klären. Unter Daytrading versteht man den kurzfristigen Handel mit Finanzinstrumenten wie Währungen, Indizes, Aktien oder Rohstoffen. Der wesentliche Kern dieser Disziplin ist extrem simpel, aber entscheidend für das Risikoprofil: Alle geöffneten Positionen werden noch vor dem Ende desselben Handelstages wieder geschlossen.

Wir halten absolut keine Positionen über Nacht (sogenannte Overnight-Positions). Warum tun wir das? Weil die Märkte auch dann auf weltweite Nachrichten reagieren, wenn wir schlafen oder die regulären Börsenplätze geschlossen sind. Ein unvorhersehbares politisches Ereignis, eine Leitzinsentscheidung oder schlechte Unternehmenszahlen können dazu führen, dass der Markt am nächsten Morgen mit einem riesigen „Gap“ (einer Kurslücke) eröffnet. Wenn du in die falsche Richtung positioniert bist, reißt das ein massives Loch in dein Konto. Nicht einmal ein vorher gesetzter Stop-Loss kann dich vor einer solchen Lücke sicher schützen, da der Broker den Trade erst zum nächsten verfügbaren Kurs (der weit im Minus liegen kann) ausführt.

Im Gegensatz zu langfristigen Investoren, die auf das jahrelange Wachstum von Unternehmen setzen, ist es uns als Daytrader völlig egal, ob die Wirtschaft gerade boomt oder auf einen Crash zusteuert. Wir profitieren sowohl von steigenden Kursen (Long gehen) als auch von fallenden Kursen (Short gehen). Wir nutzen lediglich die tägliche Volatilität – also die Schwankungsbreite der Märkte – um unsere Gewinne aus den alltäglichen, kurzfristigen Bewegungen herauszuschneiden. Für einen Daytrading Anfänger ist dies ein massiver Paradigmenwechsel: Wir bewerten nicht den fundamentalen Wert eines Assets, sondern ausschließlich die kurzfristige Preisbewegung.

Den perfekten Broker finden: Dein wichtigster Partner im Markt

Dein allerwichtigster Partner im Trading ist dein Broker. Wenn du hier die falsche Wahl triffst, wirst du durch hohe Gebühren (Spreads und Kommissionen), schlechte Ausführungen (Slippage) oder unseriöse Praktiken dein hart verdientes Geld verlieren, noch bevor du richtig mit dem Handel angefangen hast. Gerade als Daytrading Anfänger bist du oft überfordert von der schieren Masse an Angeboten im Internet.

Anzeige

Wir haben im Laufe der Zeit unzählige Broker getestet und dabei klare Kriterien entwickelt: Eine strikte Regulierung ist das absolute Minimum, um dein Kapital zu schützen. Die Gebührenstruktur muss absolut transparent und für sehr kurzfristige Trades ausgelegt sein. Die Handelsplattform muss extrem stabil laufen, da im Daytrading oft Sekunden über einen lukrativen Gewinn oder einen schmerzhaften Verlust entscheiden. Und besonders für Trader in Deutschland ist das Thema Steuern ein enormer Verwaltungsaufwand, wenn der Broker die Kapitalertragsteuer nicht automatisch an das Finanzamt abführt.

Aus exakt diesen Gründen empfehlen wir ganz klar unseren Broker-Favoriten, bei dem wir selbst aktiv sind. Du kannst dort jederzeit völlig problemlos ein kostenloses Demokonto eröffnen, um erste risikofreie Schritte zu machen. Besonders genial für uns: Die Steuern werden automatisch abgeführt, und der Broker ist streng von der BaFin reguliert, was dir maximale Sicherheit für dein Kapital gibt. Schau dir unseren Broker hier an: Pepperstone.

Die perfekte Analyse: Warum wir TradingView als führende Chartsoftware nutzen

Wenn du den Markt analysieren und fundierte Handelsentscheidungen treffen willst, brauchst du zwingend eine professionelle Software. Wer als Daytrading Anfänger versucht, auf den kleinen, unübersichtlichen Charts in den Handy-Apps der Broker zu traden, begeht einen fatalen Fehler. Du brauchst zwingend einen großen Bildschirm und eine Software, die dir jedes noch so kleine Detail der Kursbewegung sauber, verzögerungsfrei und präzise darstellt.

Wir nutzen für unsere tägliche Arbeit ausschließlich TradingView als führende Chartsoftware. Es ist die weltweit beste Plattform für professionelle Analysen und bietet absolut alles, was das Trader-Herz begehrt: Tausende von integrierten Indikatoren, extrem saubere Chartdarstellungen, unzählige Zeichenwerkzeuge für Widerstände und Unterstützungen sowie die Möglichkeit, eigene Skripte zu programmieren. Da wir unsere technischen Indikatoren und Strategien stetig verfeinern, schreiben wir unseren eigenen Code bevorzugt in der neuesten Pine Script Version 6, da diese die modernsten und effizientesten Berechnungen direkt im Chart ermöglicht.

Anzeige

Ohne eine ordentliche, professionelle Software bist du quasi blind im Markt unterwegs. Wir können dir nur wärmstens ans Herz legen, dich von Anfang an auf eine professionelle Umgebung einzustellen. Wenn du dir direkt einen Vorteil verschaffen willst: Über unseren speziellen TradingView Link gibt es 15 Euro Guthaben, das du auch später in Anspruch nehmen kannst, falls du dich entscheidest, von der ohnehin schon starken kostenlosen Version in eine Pro-Version zu wechseln. Sichere dir den Bonus und melde dich hier an: TradingView.

Welche Märkte eignen sich für Daytrading Anfänger?

Nicht jeder Markt bewegt sich gleich, und nicht jedes Finanzinstrument ist für Neulinge geeignet. Als Daytrader suchen wir primär nach Märkten mit extrem hoher Liquidität (es gibt zu jeder Millisekunde einen Käufer für deinen Verkauf) und einer ausreichenden, aber berechenbaren Volatilität (der Preis bewegt sich stark genug, um Profite zu erzielen, ohne unkontrollierbar zu sein). Hier sind die Top-Märkte, auf die wir unseren Fokus legen:

  • Forex (Devisenhandel): Das ist der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Wir fokussieren uns in unserer täglichen Analyse besonders auf Währungspaare wie EURGBP oder GBPUSD. Diese Paare bieten gigantische Liquidität, saubere charttechnische Strukturen und sind fast rund um die Uhr geöffnet. Für uns ist der Forex-Markt aufgrund seiner klaren, technischen Natur oft das Mittel der Wahl und ideal für strukturierte Trades.
  • Aktienindizes: Der deutsche DAX, der amerikanische Dow Jones oder der technologiegetriebene Nasdaq 100 sind extrem beliebt bei erfahrenen Daytradern. Du handelst hier nicht das Risiko einer einzelnen Unternehmensaktie, sondern einen ganzen Korb von Top-Unternehmen. Die Bewegungen sind oft explosiv, besonders zur Eröffnung der europäischen oder amerikanischen Börsen.
  • Rohstoffe: Gold oder Öl bieten ebenfalls hervorragende Chancen, erfordern jedoch ein gutes Verständnis für makroökonomische Zusammenhänge, da sie stark auf politische Nachrichten reagieren.

Wir konzentrieren uns in unserem Alltag ganz bewusst primär auf liquide Forex-Paare und Indizes. Hier bildet sich die Marktstruktur am saubersten aus, und unsere technischen Strategien greifen mit der höchsten Trefferquote.

Technische Analyse: Lerne die universelle Sprache des Marktes

Um profitable Entscheidungen zu treffen, musst du Charts lesen können wie ein offenes Buch. Wir stützen uns dabei fast ausschließlich auf die Technische Analyse. Anstatt Bilanzen von Unternehmen zu studieren oder stundenlang Wirtschaftsberichte zu lesen (Fundamentalanalyse), analysieren wir das, was der Preis uns in Echtzeit zeigt. Der Preis lügt niemals. Er spiegelt alle Emotionen, Ängste, Hoffnungen und vor allem die unerbittlichen Geldflüsse der weltweiten Marktteilnehmer wider.

Anzeige

Das wichtigste Werkzeug dafür sind die sogenannten Candlesticks (Kerzencharts). Eine einzige Kerze zeigt dir den exakten Eröffnungskurs, den Höchstkurs, den Tiefstkurs und den Schlusskurs innerhalb einer von dir definierten Zeiteinheit (z.B. 5 Minuten, 15 Minuten oder 1 Stunde). Die Form und die Farbe der Kerze verraten uns auf einen Blick, ob gerade die Käufer (Bullen) oder die Verkäufer (Bären) die absolute Kontrolle über den Markt haben.

Die unerschütterliche Basis unserer gesamten Strategie ist und bleibt jedoch die Marktstruktur. Wir suchen als erfahrene Trader nicht nach hunderten wirren Indikator-Kombinationen, die den Chart überladen und widersprüchliche Signale liefern, sondern nach der reinen, unverfälschten Preis-Action (Price Action). Ein gesunder Aufwärtstrend besteht aus fortlaufend höheren Hochs und höheren Tiefs. Ein Abwärtstrend definiert sich aus tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Wir zeichnen markante Unterstützungszonen (Support) und Widerstandszonen (Resistance) ein, um genau die Bereiche zu identifizieren, in denen der Preis in der Vergangenheit stark reagiert hat. An exakt diesen neuralgischen Punkten suchen wir geduldig nach unseren vordefinierten Einstiegssignalen.

Risikomanagement: Der absolute Heilige Gral im Trading

Wir können diesen Punkt gar nicht oft und dick genug unterstreichen, denn er entscheidet über Leben und Tod deines Kontos: Risikomanagement ist das absolute Fundament deiner gesamten Trading-Karriere. Ohne ein eisernes, kompromissloses Risikomanagement bist du kein Trader, sondern nur ein Spieler im Casino, dessen Kontostand früher oder später unausweichlich auf null fallen wird.

Als Daytrading Anfänger musst du die 1%-Regel sofort und ohne Widerworte verinnerlichen. Diese goldene Regel besagt, dass du bei einem einzigen Trade niemals mehr als 1 Prozent deines gesamten Trading-Kapitals riskieren darfst. Wenn dein Konto 5.000 Euro groß ist, darf dein maximaler Verlust (abgesichert durch den strikten Stop-Loss im Markt) bei exakt 50 Euro liegen. Punkt. Keine Ausnahmen, keine „ich bin mir aber ganz sicher“-Trades. Diese Regel garantiert dir mathematisch, dass du selbst nach einer katastrophalen Pechsträhne von 10 oder 20 Verlusttrades am Stück noch immer genug Kapital auf dem Konto hast, um weiter zu handeln und dich wieder in die Gewinnzone zu arbeiten.

Anzeige

Dazu gesellt sich das ebenso wichtige Chance-Risiko-Verhältnis (CRV). Wenn wir 1 % riskieren, wollen wir in unserem Trade-Szenario mindestens 2 % (ein CRV von 1:2) oder idealerweise noch mehr gewinnen. Durch ein durchweg positives CRV müssen wir nicht einmal bei der Hälfte unserer Trades richtig liegen, um am Ende des Monats trotzdem profitabel zu sein. Das ist die pure Mathematik, die profitable Trader von den chronischen Verlierern unterscheidet. Um diese mathematischen Vorteile perfekt auszunutzen, brauchst du einen Broker, der deine Stops exakt ausführt – genau deshalb handeln wir über Pepperstone.

Ohne Daten bist du blind: Darum brauchst du zwingend TradeZella

Einer der gravierendsten und teuersten Fehler, den du machen kannst, ist das Trading ohne eine saubere, analytische Dokumentation. Woher willst du als Daytrading Anfänger wissen, welche deiner Strategien wirklich funktioniert, wenn du nicht jeden einzelnen Einstieg, jeden Ausstieg und vor allem deine Emotionen während des Trades detailliert protokollierst?

Früher haben wir extrem mühsam unübersichtliche Excel-Tabellen gepflegt und händisch Screenshots eingefügt. Heute nutzen wir für unser tägliches Journaling ausschließlich TradeZella. Es ist das mit gewaltigem Abstand beste und umfangreichste Trading Journal auf dem Markt. Die Software importiert deine Trades völlig automatisch von deinem Broker, berechnet deine genaue Win-Rate, dein CRV und zeigt dir grafisch perfekt aufbereitet deine schwächsten Wochentage, deine besten Handelszeiten und deine stärksten Setups. TradeZella fungiert wie ein schonungsloser Spiegel, der dir messerscharf zeigt, wo du unnötig Geld verbrennst und wo dein wahrer statistischer Vorteil liegt.

Wenn du das Trading wirklich ernst meinst, ist ein professionelles Journal absolut unverzichtbar. Du erhältst über unseren Link exklusiv 20 % Rabatt auf dieses Tool, welches wir selbst jeden einzelnen Tag nach Handelsschluss nutzen, um unsere Performance kontinuierlich zu optimieren. Klicke hier für das Trading Journal: TradeZella.

Anzeige

Schritt für Schritt: Dein systematischer Weg zum ersten Trade

Wie startest du nun in der Praxis, ohne überfordert zu sein? Der Weg zum erfolgreichen Trader ist wie eine hochkomplexe Ausbildung und folgt einem klaren, bewährten Muster. Lass dir unbedingt Zeit und überspringe aus Ungeduld keinen dieser essentiellen Schritte:

  1. Das Demokonto eröffnen: Niemand, wirklich absolut niemand, sollte direkt mit echtem Geld anfangen. Dein erster Schritt ist zwingend die Eröffnung eines Demokontos. Hier handelst du mit virtuellem Geld unter völlig realen Marktbedingungen. So lernst du die Handelsplattform in- und auswendig kennen und verlierst nicht aus Versehen echtes Geld, weil du in der Hektik den falschen Knopf (Kaufen statt Verkaufen) gedrückt hast.
  2. Strategie im Paper-Trading testen: Du wendest deine gelernte Marktstruktur und deine definierten Einstiegssignale monatelang im Demokonto an. Du wechselst erst zum nächsten Schritt, wenn du über mindestens drei Monate hinweg eine nachweislich profitable Kurve (Track Record) aufbauen konntest.
  3. Den Trading-Plan schreiben: Ein Profi hat klare, unumstößliche Regeln. Wann genau handelst du? Welche spezifischen Märkte? Wo liegt dein Stop-Loss? Was machst du nach drei Verlusten in Folge an einem Tag? Dieser schriftliche Plan ist dein Gesetzbuch, gegen das du niemals verstoßen darfst.
  4. Der sanfte Wechsel auf Echtgeld: Erst wenn du im Demokonto absolut sicher und profitabel bist, zahlst du eine überschaubare, verschmerzbare Summe ein. Handle zuerst monatelang mit den kleinstmöglichen Positionen (Micro-Lots), um dich langsam an den enormen emotionalen Druck von echtem Geld zu gewöhnen.

Trading in der Praxis: Sieh uns über die Schulter

Um all diese theoretischen Konzepte, die Marktstruktur und das Setup live in der Praxis zu sehen, verweisen wir gerne auf unser brandneues YouTube-Video. In diesem ausführlichen Praxis-Tutorial nehmen wir dich direkt mit an den Chart und zeigen dir ungeschönt, wie wir einen echten Trade planen, den perfekten Einstieg finden und das Risiko professionell managen. Schau dir das Video unbedingt an, um die Theorie endlich in echte Action umzuwandeln!

Die psychologischen Fallen für Daytrading Anfänger

Wir haben es oben bereits kurz angeschnitten, aber wir müssen zwingend noch tiefer in die Psychologie eintauchen, denn exakt hier entscheidet sich dein langfristiges Schicksal als Trader. Der weltbekannte Trading-Psychologe Mark Douglas hat in seinem Meisterwerk „Trading in the Zone“ treffend herausgearbeitet, warum unser menschliches Gehirn evolutionär überhaupt nicht für das Trading gemacht ist. Im normalen Alltag lernen wir, dass wir durch harte Arbeit, Krafteinsatz und Kontrolle Dinge erzwingen können. An der Börse kannst du absolut gar nichts kontrollieren – außer dir selbst und deinem Risiko.

Douglas definiert fundamentale Wahrheiten, die jeder Daytrading Anfänger tief im Unterbewusstsein verinnerlichen muss: Alles kann zu jeder Zeit passieren. Jeder Moment im Markt ist absolut einzigartig. Du musst nicht wissen, was als Nächstes passiert, um Geld zu verdienen. Wenn du diese Wahrheiten aufrichtig akzeptierst, verschwindet die lähmende Angst vor Verlusten. Ein Stop-Loss-Hit ist dann kein persönliches Versagen oder ein Angriff des Marktes mehr, sondern lediglich eine statistische Wahrscheinlichkeit, die dieses Mal eben nicht aufgegangen ist. Lerne, Verluste als völlig normale Betriebsausgaben deines Trading-Business zu akzeptieren, genau wie ein Restaurantbesitzer die Kosten für verdorbene Lebensmittel oder Strom abschreiben muss.

Anzeige

Der Turbo für deine Lernkurve: Unser Basecamp

Sich all dieses essenzielle Wissen mühsam aus tausenden unterschiedlichen YouTube-Videos, widersprüchlichen Blogbeiträgen und verwirrenden Foren zusammenzusuchen, dauert Jahre. Es kostet dich durch unnötige, dumme Verluste am Markt meist weitaus mehr Lehrgeld, als du dir am Anfang überhaupt vorstellen kannst. Wir haben selbst diese schmerzhafte, teure Lernkurve durchgemacht, tausende Stunden vor den Charts verbracht und am Anfang richtig viel Geld verbrannt.

Um dir diesen steinigen, frustrierenden Weg zu ersparen, haben wir unser gesamtes Praxiswissen strukturiert, logisch aufgebaut und gebündelt aufbereitet. Wenn du es wirklich ernst meinst und das Thema Daytrading von der Pike auf absolut systematisch angehen willst, dann haben wir genau das Richtige für dich. In unserem Basecamp nehmen wir dich quasi virtuell an die Hand, zeigen dir unser exaktes, tägliches Setup und wie ein professioneller Arbeitsalltag vor den Bildschirmen wirklich aussieht. Es ist deine perfekte Abkürzung, um die Fehlerjahre zu überspringen und schneller profitabel zu werden. Melde dich noch heute an und starte durch: Daytrading Basecamp.

Routine schlägt Motivation: Der unglamouröse Alltag eines Traders

Als Daytrading Anfänger bist du anfangs hoch motiviert, hast unendlich viel Energie und willst am liebsten 24 Stunden am Tag traden. Doch diese anfängliche Motivation verblasst sehr schnell, wenn die ersten unvermeidbaren Rückschläge und Verlustserien kommen. Was dann noch bleibt und dich über Wasser hält, ist eiserne Disziplin und eine feste Routine. Ein erfolgreicher Trader arbeitet niemals aus dem Bauch heraus oder nach „Gefühl“.

Er hat absolut feste Zeiten, in denen er hochkonzentriert am Rechner sitzt (z.B. von 08:00 bis 11:00 Uhr für die hochliquide London-Session). Er checkt jeden Morgen vor Handelsbeginn den Wirtschaftskalender auf wichtige News-Events (Leitzinsen, Arbeitsmarktdaten), die den Markt durchschütteln könnten. Er macht seine penible Top-Down-Analyse (von den großen Zeiteinheiten wie dem Tageschart hinunter zum 5-Minuten-Chart für den Einstieg) und markiert seine relevanten Zonen.

Anzeige

Und das absolut Wichtigste, was den Profi vom Amateur unterscheidet: Wenn sein vordefiniertes Setup an diesem Tag nicht zu 100 % im Chart auftritt, macht er keinen einzigen Trade. Er schließt den Laptop und geht nach draußen. Geduld ist die am meisten unterschätzte und am schwersten zu erlernende Fähigkeit im gesamten Trading. Du wirst vom Markt nicht dafür bezahlt, ständig sinnlos Knöpfe zu drücken, sondern einzig und allein dafür, stoisch auf die perfekten Wahrscheinlichkeiten zu warten und diese dann völlig emotionslos wie eine Maschine umzusetzen.

Fazit: Dein Weg in die finanzielle und zeitliche Unabhängigkeit

Daytrading ist zweifellos einer der härtesten Wege, um vermeintlich leichtes Geld zu verdienen. Es erfordert immensen Fleiß, eine extreme Frustrationstoleranz und den unbedingten Willen, konstant an sich selbst und seiner Psyche zu arbeiten. Doch wenn du die enormen Hürden der Anfangszeit überwindest, dein Ego konsequent vor der Tür lässt, dein Risiko strikt auf 1 % begrenzt und dich stetig verbesserst, bietet dir das Trading eine unvergleichliche Freiheit im Leben.

Du kannst dein Business extrem skalieren, hast keine nervigen Chefs, bist nicht auf Kunden angewiesen und musst dich nicht mit Lieferketten-Problemen herumschlagen. Du bist ganz allein für deinen Erfolg oder Misserfolg verantwortlich. Mach bitte nicht den Fehler, den 90 % der Anfänger machen. Nutze ausgiebig ein Demokonto, bilde dich strukturiert fort, nutze professionelle Tools und halte dich stur und emotionslos an deinen schriftlichen Trading-Plan.

Wenn du bereit bist, diesen faszinierenden Weg ernsthaft und professionell zu gehen, steht deiner langfristigen Karriere nichts mehr im Weg. Mach jetzt den allerersten, absolut richtigen Schritt und richte dir ein sicheres, stark reguliertes Konto ein, das dich bei deinem Vorhaben technisch und steuerlich optimal unterstützt. Melde dich bei unserer klaren Empfehlung an: Pepperstone. Wir wünschen dir maximale Disziplin, stetiges Wachstum und durchgehend erfolgreiche Trades auf deiner neuen Reise!

Verfolgen unaufschiebbar.de:

Hi, wir sind Jenny und Christian. In unserem Leben gibt es drei große Leidenschaften: Unsere Kinder, das Reisen und das ortsunabhängige Arbeiten. Alle drei Themenbereiche spiegeln sich hier auf unserem Blog wider. Wir teilen gerne unsere Erfahrungen und Tipps mit dir, um damit einen Mehrwert für deine (Familien-)Reise oder dein ortsunabhängiges Business zu bieten. Wir freuen uns, dass du hier bist und sagen Danke fürs Lesen! :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert