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Du stehst am Anfang deiner Trading-Karriere oder bist unzufrieden mit deinem aktuellen Anbieter und suchst nun das
optimale Zuhause für dein Kapital? Die Suche nach dem Prädikat
„bester Broker für Daytrading“
kann extrem frustrierend sein, da der Markt von Angeboten, Versprechungen und kleingedruckten Bedingungen nur so
wimmelt.

In diesem Artikel erfährst du detailliert, worauf wir bei der Broker-Wahl achten, wie du versteckte Kostenfallen
umgehst und warum wir uns transparent für unsere spezielle Kombination aus Analyse-Software und Broker entschieden
haben.

Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen unseres täglichen Handels.

Warum die Wahl des Brokers über deinen Erfolg entscheidet

Es ist ein Irrglaube zu denken, dass nur die Strategie über Gewinn und Verlust entscheidet. Natürlich ist dein
Trading-Setup, dein Risikomanagement und deine Psychologie essenziell. Aber der Broker ist das Fundament, auf dem all
das aufbaut. Wenn das Fundament wackelt – sei es durch schlechte Ausführungen, hohe Kosten oder mangelnde Sicherheit –
stürzt auch das beste Trading-Haus irgendwann ein.

Wenn wir über das Thema
bester Broker für Daytrading
sprechen, meinen wir damit nicht zwangsläufig den billigsten Anbieter. Wir meinen den Anbieter, der dir die fairsten
Chancen bietet, am Markt zu bestehen. Im Daytrading, wo wir oft nur kurze Zeit im Markt sind (Scalping oder
Intraday-Trading), summieren sich Gebühren massiv. Ein Spread, der nur 0,5 Punkte zu hoch ist, kann dich am Ende des
Jahres Tausende von Euro kosten.

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Zudem ist die Sicherheit deiner Einlagen nicht verhandelbar. Wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass unseriöse
Broker von heute auf morgen verschwinden können. Deshalb ist dieser Guide so ausführlich: Wir wollen, dass du sicher
und profitabel startest.

Die 5 Säulen: Worauf du bei der Suche achten musst

Um für dich herauszufinden, wer als
bester Broker für Daytrading
infrage kommt, musst du fünf kritische Bereiche prüfen. Wir gehen diese Punkte Schritt für Schritt durch, damit du
lernst, wie ein Profi zu vergleichen.

1. Regulierung und Einlagensicherung (Das K.O.-Kriterium)

Bevor du dir die bunten Charts ansiehst, schau ins Impressum. Wo sitzt der Broker? Wer reguliert ihn? Für Trader, die
in Deutschland leben, ist ein Broker mit Regulierung durch die
BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
oft die sicherste Wahl. Warum? Weil die BaFin strenge Auflagen macht.

  • Nachschusspflicht:
    In der EU (ESMA-Regulierung) gibt es für private Trader keine Nachschusspflicht mehr. Das bedeutet, du kannst
    nicht mehr Geld verlieren, als auf deinem Konto ist. Früher konnten Trader in Schulden geraten – das ist bei
    seriösen EU-Brokern heute ausgeschlossen.
  • Segregierte Konten:
    Dein Geld muss getrennt vom Firmenvermögen des Brokers aufbewahren werden. Geht der Broker pleite, fällt dein Geld
    nicht in die Konkursmasse.

Ein Broker, der auf einer kleinen Insel in der Karibik sitzt und dir Hebel von 1:500 verspricht, mag verlockend
klingen. Aber wenn es Probleme gibt, hast du rechtlich kaum eine Handhabe. Für uns ist Sicherheit das A und O.

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2. Das Kostenmodell: Spread vs. Kommission

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gebühren sind die „Produktionskosten“ in unserem Business. Sie müssen so
niedrig wie möglich sein. Es gibt zwei Hauptmodelle:

  • Spread-Only:
    Du zahlst keine Gebühr pro Trade, aber der Spread (Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufskurs) ist künstlich
    erweitert. Das wirkt oft günstig, ist aber für Scalper meist teurer, da der Spread intransparent sein kann.
  • Kommissions-Modell (ECN/Raw):
    Du hast extrem niedrige Spreads (teilweise 0.0 Pips im EUR/USD), zahlst dafür aber eine feste Gebühr pro Lot (z.B.
    3,50 $ pro Seite).

Für uns ist ein
bester Broker für Daytrading
fast immer einer, der ein Kommissions-Modell (oft „Raw“ oder „Razor“ genannt) anbietet. Transparenz gewinnt. Du siehst
genau, was der Marktpreis ist und was der Broker verdient.

3. Ausführungsgeschwindigkeit und Slippage

Daytrading ist schnell. Wenn du auf „Kaufen“ klickst, muss die Order
sofort
ausgeführt werden.

  • Slippage:
    Das ist der Unterschied zwischen deinem Klick-Preis und dem tatsächlichen Ausführungspreis. In normalen Märkten
    sollte Slippage fast null sein.
  • Requotes:
    Wenn der Broker dir sagt „Preis hat sich geändert, willst du trotzdem?“, ist das ein schlechtes Zeichen. Ein guter
    Broker führt „at Market“ sofort aus.

Wir bevorzugen Broker mit
Equinix Servern
(z.B. in NY4 oder LD4 Rechenzentren), die physisch nah an den Börsen stehen, um Latenzen zu minimieren.

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4. Das Handelsuniversum (Assets)

Was willst du handeln? Nur den DAX? Oder auch US-Tech-Werte, Gold, Öl und Forex? Der
beste Broker für Daytrading
sollte dir eine breite Palette an CFDs (Differenzkontrakten) bieten. Achte darauf, dass die Indizes auch
„durchlaufen“. Manche Broker schließen den DAX-Handel um 22:00 Uhr, andere lassen ihn (auf Basis der Futures)
weiterlaufen. Das ist wichtig für dein Risikomanagement, falls mal über Nacht etwas passiert.

5. Die Software-Anbindung

Die meisten Broker bieten den MetaTrader 4 (MT4) oder MetaTrader 5 (MT5) an. Das sind solide „Arbeitstiere“ für die
Ausführung. Aber sind sie gut für die Analyse? Eher nicht. Dazu kommen wir jetzt.

Profi-Tipp: Trenne Analyse und Ausführung (Unser Setup)

Ein Fehler, den viele Anfänger machen: Sie versuchen alles in einer Software zu lösen. Wir haben jedoch festgestellt,
dass die Software, die beim Broker dabei ist, oft altbacken und unübersichtlich ist.

Unsere Lösung:
Wir nutzen
TradingView
für die Analyse und den Broker nur für die reine Ausführung der Trades.

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Warum TradingView?

TradingView ist aktuell die weltweit führende Charting-Plattform. Sie ist browserbasiert, extrem schnell und bietet
Indikatoren und Zeichentools, von denen der MetaTrader nur träumen kann. Du hast Zugriff auf Daten aus der ganzen Welt
und kannst deine Analysen überall abrufen.

Wir haben einen exklusiven Vorteil für dich organisiert: Da wir TradingView täglich intensiv nutzen, können wir dir
über unseren Link
15 Euro Guthaben
anbieten. Dieses Guthaben kannst du nutzen, wenn du dich später für ein Upgrade entscheidest (was wir für
Echtzeitdaten empfehlen), aber du kannst dich natürlich erst einmal kostenlos registrieren.

👉
Sichere dir hier deine 15 Euro Guthaben für TradingView.

Wir analysieren also den Markt in TradingView, finden unser Setup, und platzieren dann den Trade blitzschnell bei
unserem Broker.

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Warum Pepperstone für uns der „Beste Broker für Daytrading“ ist

Jetzt wird es persönlich und transparent. Wir werden oft gefragt: „Bei wem handelt ihr eigentlich?“ Wir nutzen
Pepperstone
.

Ich kann dir nicht sagen, ob Pepperstone objektiv für jeden Menschen auf der Welt der beste Broker ist, aber ich kann
dir erklären, warum er für uns und unser Setup in Deutschland die Nummer 1 ist. Hier sind die Gründe, warum wir
Pepperstone als besten Broker für Daytrading für unsere Zwecke auserkoren haben:

1. Die Steuer-Automatik (Ein riesiger Vorteil in Deutschland)

Das ist für deutsche Trader wohl das wichtigste Argument. Pepperstone ist einer der wenigen internationalen
Top-Broker, der eine Niederlassung in Deutschland hat (BaFin reguliert) und die
Kapitalertragsteuer automatisch abführt
. Bei vielen anderen Brokern (z.B. Sitz in Zypern oder Übersee) bekommst du den Brutto-Gewinn und musst dich am
Jahresende selbst um die korrekte Versteuerung kümmern. Das ist bürokratisch aufwendig und birgt das Risiko, dass du
das Steuergeld schon wieder reinvestiert (und verloren) hast, wenn das Finanzamt die Hand aufhält. Pepperstone
erledigt das für uns. Wir erhalten den Netto-Gewinn und haben keinen Stress mit dem Finanzamt. Das gibt uns enorme
mentale Ruhe.

2. Das „Razor“-Konto

Pepperstone bietet das sogenannte Razor-Konto an. Das ist genau das ECN-ähnliche Modell, das wir oben empfohlen haben.

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  • Spreads:
    Oftmals 0.0 Pips bis 0.2 Pips in den Majors (EUR/USD).
  • Liquidität:
    Durch die Vernetzung mit vielen Liquiditätsprovidern (Banken) ist die Ausführung extrem schnell und stabil.

3. Regulierung durch die BaFin

Wir haben unser Geld gerne dort, wo deutsches Recht gilt. Die BaFin-Lizenz gibt uns das Vertrauen, dass Pepperstone
streng kontrolliert wird und unsere Einlagen sicher sind.

4. Integrationen

Pepperstone lässt sich hervorragend mit dem MetaTrader 4/5, dem cTrader und sogar direkt mit TradingView verbinden
(Broker-Integration). Das bedeutet, du kannst teilweise sogar direkt aus dem TradingView-Chart bei Pepperstone handeln
– ein geniales Feature für effizientes Arbeiten.

5. Kostenloses Demokonto

Niemand sollte die Katze im Sack kaufen. Pepperstone bietet ein faires, kostenloses Demokonto an, das echte
Marktbedingungen simuliert.

👉
Teste Pepperstone hier risikofrei im Demokonto.

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Video: Unser Broker-Check und Live-Einblick

Wir haben ein neues Video für dich aufgenommen, in dem wir ganz tief in die Materie eintauchen. Wir zeigen dir live am
Bildschirm, wie die Spreads bei Pepperstone aussehen, wie die Anbindung an TradingView funktioniert und worauf du bei
der Kontoeröffnung achten musst, um den Status als
bester Broker für Daytrading
für dich zu validieren.

Hier kannst du dir das Video direkt ansehen:

Listing: Worauf du im Kleingedruckten achten musst

Damit du wirklich gut informiert bist, haben wir hier eine Checkliste (Listing) erstellt, die du abhaken solltest,
bevor du dich entscheidest. Ein
bester Broker für Daytrading
muss hier punkten:

  • Inaktivitätsgebühren:
    Verlangt der Broker Geld, wenn du mal 3 Monate nicht handelst? (Gute Broker tun das nicht oder erst sehr spät).
  • Ein- und Auszahlungskosten:
    Sind Einzahlungen per Kreditkarte oder PayPal kostenlos? Wie sieht es mit Auszahlungen aus? Nichts ist
    ärgerlicher, als 2% vom Gewinn für die Auszahlung abzugeben.
  • Mindesteinlage:
    Musst du gleich 5.000€ einzahlen oder kannst du auch mit 200€ starten? (Pepperstone hat z.B. keine strikte
    Mindesteinlage, empfiehlt aber ca. 200€+ für sinnvolles Trading).
  • Support-Sprache:
    Gibt es einen deutschen Support? Wenn es mal technisch hakt, willst du nicht auf Englisch fachsimpeln müssen.
  • Overnight-Finanzierung (Swaps):
    Wenn du doch mal einen Trade über Nacht hältst: Sind die Swap-Sätze fair und transparent einsehbar?

Schritt-für-Schritt: So startest du sicher

Du hast nun viel Theorie gehört. Wie sieht die Praxis aus? Wenn du unseren Weg gehen möchtest, empfehlen wir folgenden
Ablauf:

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Schritt 1: Das Handwerkszeug besorgen

Registriere dich bei
TradingView
, um professionelle Charts zu haben. Nutze dafür gerne unseren Link für das Startguthaben, das ist bares Geld wert.

Schritt 2: Den Broker testen

Eröffne das
kostenlose Demokonto bei Pepperstone
. Lade dir die Plattform herunter (oder nutze den Webtrader) und mache dich mit der Oberfläche vertraut. Klicke dich
durch. Platziere erste Trades mit Spielgeld. Verstehe, wie sich der Spread zu verschiedenen Tageszeiten verändert.

Schritt 3: Verifizierung & Echtgeld

Erst wenn du dich im Demo sicher fühlst, machst du den Switch zum Echtgeld. Durch die BaFin-Regulierung musst du dich
legitimieren (Ausweis, Adressnachweis). Das ist etwas nervig, aber ein gutes Zeichen für Seriosität. Zahle zu Beginn
nur so viel ein, wie du auch bereit wärst, als „Lehrgeld“ zu verlieren. Niemand wird als Profi geboren.

Schritt 4: Die Strategie

Suche nicht mehr nach dem „Heiligen Gral“ der Broker. Du hast mit Pepperstone (oder einem vergleichbaren BaFin-Broker)
und TradingView nun ein Profi-Setup. Jetzt liegt es an dir. Arbeite an deiner Strategie, deinem Mindset und deiner
Disziplin. Der Broker steht dir nun nicht mehr im Weg, sondern hält dir den Rücken frei.

Fazit: Deine Entscheidung zählt

Die Suche nach dem Keyword „bester Broker für Daytrading“ führt zu tausenden Ergebnissen. Für uns war es wichtig, dir nicht nur irgendeinen Namen zu nennen, sondern unsere
Beweggründe darzulegen.

Wir traden, um Geld zu verdienen und um frei zu sein. Wir wollen uns nicht mit Steuererklärungen herumschlagen (daher
Pepperstone Deutschland) und wir wollen nicht mit schlechten Charts arbeiten (daher TradingView). Diese Kombination
ist für uns der Schlüssel zu einem entspannten Trading-Alltag.

Egal für wen du dich entscheidest: Achte auf Regulierung, Transparenz und Kosten. Wir hoffen, wir konnten dir mit
diesem Einblick in unser „Nähkästchen“ helfen und dir viel Recherchearbeit abnehmen.

Wir sehen uns an den Märkten!

Verfolgen unaufschiebbar.de:

Hi, wir sind Jenny und Christian. In unserem Leben gibt es drei große Leidenschaften: Unsere Kinder, das Reisen und das ortsunabhängige Arbeiten. Alle drei Themenbereiche spiegeln sich hier auf unserem Blog wider. Wir teilen gerne unsere Erfahrungen und Tipps mit dir, um damit einen Mehrwert für deine (Familien-)Reise oder dein ortsunabhängiges Business zu bieten. Wir freuen uns, dass du hier bist und sagen Danke fürs Lesen! :-)

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