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Fuerteventura ist vor allem für zwei Dinge bekannt: Traumhafte Sandstrände (“die Karibik Europas”) und ganzjährig viel Wind. Was den typischen Strandurlauber eher stört, ist für Surfer der Grund Nr. 1, um auf die Kanaren-Insel zu reisen: Der Wind. Denn die Wind-Wahrscheinlich liegt je nach Jahreszeit zwischen 40 und 90 Prozent. An den besten Kite Spots beschleunigt der Wind auf 6 bis 8 Beaufort, also zwischen 39 und 74 km/h. Die Bedingungen zum Kitesurfen auf Fuerteventura sind daher nahezu ideal.

Das Angebot für Kitekurse, Kite Camps und Surfschulen ist vor Ort groß. Du kannst also entweder als Anfänger das Kiten auf Fuerteventura lernen oder als fortgeschrittener Kitesurfer auch deine Fähigkeiten auf der Insel verbessern. Die wohl bekannteste Kiteschule der Insel ist das Windsurf- und Kite-Center von René Egli. Es befindet sich direkt am Strand an einem der Top Kite Spots der Insel: Dem Playa de Sotavento de Jandía (nahe der Costa Calma).

Dort findet seit 1985 auch einmal jährlich der Wind- und Kitesurf World Cup statt. Er wird in der Regel im Juli ausgetragen. Die Kitesurfer eröffnen den World Cup mit einem fünftägigen Wettbewerb. Anschließend übernehmen dann die Windsurfer das Meer. Im Jahr 2020 ist der Kitesurf World Cup vom 17. bis 22. Juli vorgesehen. Vom 23. Juli bis 1. August findet im Anschluss dann der Windsurf World Cup statt.

Fuerteventura Kitesurfen Flag Beach
Fuerteventura und Kitesurfen: Ein Duo das zusammen gehört, wie Strand und Meer
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Die beste Reisezeit für Kitereisen nach Fuerteventura

Aufgrund der höheren Wind-Wahrscheinlichkeit eignen sich insbesondere die Monate Mai bis September für Kitereisen nach Fuerteventura. Dann liegt die Wind-Wahrscheinlichkeit bei 70 bis 90 Prozent. Aber auch zu anderen Jahreszeiten sind die Bedingungen gut. Denn der Nordost-Passat-Wind ist das ganze Jahr über spürbar. Am wenigsten Wind herrscht statistisch gesehen in den Wintermonaten. Aber auch dann beträgt die Wind-Wahrscheinlichkeit noch 40 bis 50 Prozent.

Wir waren selbst schon mehrfach im Winter auf Fuerteventura. Daher können wir aus eigener Erfahrung bestätigen, dass an ca. der Hälfte der Tage mittlerer bis starker Wind besteht. Wir haben im Winter schon oft windstille Tage erlebt. Ebenso häufig wehte aber ein kräftiger Wind, der alle Wind- und Kitesurfer erfreut hat.

Dennoch eignen sich die Sommermonate aufgrund der höheren Wind-Wahrscheinlichkeit und auch der höheren Temperaturen besser zum Kiten auf Fuerteventura. Im Juli, August und September erwarten dich sommerliche Werte von bis zu 28 Grad Celsius. In den Wintermonaten beträgt die durchschnittliche Tagestemperatur aber immerhin ca. 19 bis 21 Grad Celsius. Da zudem häufig die Sonne scheint, ist Wassersport auch im Winter gut möglich.

Die Wasser-Temperatur des Atlantiks schwankt je nach Reisezeit zwischen 17 und 22 Grad Celsius. Daher ist es zum Kitesurfen auf Fuerteventura zu jeder Jahreszeit ratsam, einen Neoprenanzug zu tragen. Im Sommer reicht ein kurzer Neoprenanzug. In den übrigen Jahreszeiten ist ein langer Neoprenanzug ratsam.

Kitesurfen Fuerteventura Flag Beach Corralejo
Kiten im türkis-blauen Meer: Auf Fuerteventura ist dies ganzjährig möglich. Hier siehst du z.B. ein Bild vom Flag Beach im Nordosten der Insel.

Top 5 Spots zum Kitesurfen auf Fuerteventura (inkl. Karte)

Zum Kitesurfen auf Fuerteventura sind vor allem zwei Spots besonders beliebt: Der Playa de Sotavento de Jandía im Süden der Insel und der Flag Beach im Norden nahe Corralejo. Beide Spots bieten Kitern ideale Bedingungen. Denn vor Ort gibt es direkt am Strand Surfschulen und Kite-Equipment-Verleihs. Zudem handelt es sich um zwei der schönsten Strände der Insel. Du kannst dich auf hellen, weichen Sand und türkis-blaues Meer freuen 🙂

Diese beiden Spots sind bei guten Windbedingungen aber auch gut besucht. Es kann also voll auf dem Wasser werden. Dafür ist vor allem am Playa de Sotavento de Jandía aber auch für die Sicherheit gesorgt. Es gibt einen Rescue-Service und bemannte Aufsichtstürme. Im Internet findest du oftmals auch unbewachte “Geheimtipp Spots” an der Nordküste von Fuerteventura. Aus unserer Erfahrung ist der Wind hier oftmals sehr stark und das Meer ist tückisch. Wir raten dir daher von menschenleeren Kite Spots aus Sicherheitsgründen ab.

Die Lage der Top 5 Spots zum Kitesurfen auf Fuerteventura kannst du auf der nachfolgenden Karte sehen. Unter diesem Link kannst du die Kite Karte auch als PDF aufrufen, speichern und herunterladen.

Kitesurfen Fuerteventura Karte
Diese Karte zeigt dir die Top 5 Spots zum Kiten auf Fuerteventura

#1: Playa de Sotavento de Jandía

Der Playa de Sotavento de Jandía bietet dir eine Lagune, die ideal zum Kitesurfen ist. Der Strand ist auch durch die sogenannte “Sotavento Düse” bekannt. Durch die hinter dem Strand liegenden Bergzüge wird der Nordost-Passat verstärkt. Die Windbedingungen sind dadurch sowohl für Wind- als auch für Kitesurfer besonders gut. Die Lagune von Sotavento ist über 4 Kilometer lang. In der Breite kommt sie bei Ebbe auf bis zu 200 Meter. Die Lagune teilt sich in einen Bade-, Wind- und Kitesurf-Bereich auf.

Mit eigenem Material kann hier jeder kiten. Für Unterricht und Kurse hat René Egli hier das offizielle und alleinige Recht. Das René Egli Kitesurf-Center befindet sich vor dem AnzeigeHotel Meliá (4 Sterne) direkt am Strand. Der Strand und die Lagune sind wie folgt unterteilt (mit Blick zum Meer):

  • Links: Windsurfen
  • Mitte: Badebereich
  • Rechts: Kitesurfen

Die einzelnen Bereiche sind vor Ort auch markiert. Der Wasserstand in der Lagune hängt von den Gezeiten (Ebbe bzw. Flut) und dem Mond ab. Eine Übersicht, wie viel Wasser in der Lagune zu erwarten ist, kannst du in dieser Übersicht von René Egli für das Jahr 2020 sehen. Eine tagesaktuelle Übersicht der Gezeiten findest du zudem auch auf dieser Webseite. In der Regel herrscht an der Kite Lagune ablandiger Wind. Das Wasser ist dadurch meist glatt und wellenarm.

Die Kite Lagune am Playa de Sotavento de Jandía ist ideal für alle, die im Süden von Fuerteventura Urlaub machen. Der Strand liegt in direkter Nachbarschaft zur Costa Calma. Auch von Esquinzo, Morro Jable oder La Pared erreichst du den Playa de Sotavento schnell.

In der Lagune befinden sich in der Regel viele Anfänger. Daher zieht es die erfahrenen Kitesurfer gerne raus aufs offene Meer hinter der Sandbank. Da der Wind hier jedoch böig sein kann, eignet sich das Kiten außerhalb der Lagune wirklich nur für Fortgeschrittene.

Gegen Gebühr stehen bei René Egli auch windgeschützte Liegestühle und Süßwasser-Duschen zur Verfügung.

Kitesurfen Fuerteventura Playa de Sotavento de Jandía
Durch die Kitesurf World Cups und René Egli ist der Playa de Sotavento de Jandía weltweit bekannt geworden

#2: Flag Beach in den Sanddünen von Corralejo

Für alle, die ihren Urlaub in Corralejo planen, ist der Flag Beach der ideale Kite Spot. Im nördlichen Teil der Sanddünen von Corralejo befindet sich der Wind- und Kitesurf-Bereich. Direkt am Strand gibt es das Flag Beach Center, in dem u.a. auch Kitesurfkurse angeboten werden. Es gibt sowohl Kurse für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Das Center existiert bereits seit dem Jahr 1999. Wenn du bereits kiten kannst, hast du auch die Möglichkeit, hier Equipment auszuleihen.

Der Flag Beach ist beidseitig durch Riffe geschützt. Dadurch kommen nur wenige Wellen in den Wind- und Kitesurf-Bereich. Im Vergleich zum Playa de Sotavento de Jandía ist das Meer hier aber meist etwas rauer. Am Flag Beach weht der Wind meist sideshore (also parallel zum Ufer) von links. Meistens ist der Wind hier nachmittags stärker als am Vormittag (Ausnahmen bestätigen die Regel) 😉

Der Flag Beach ist durch das türkis-blaue Wasser und die weitläufigen Sanddünen ein besonders schöner Spot zum Kiten auf Fuerteventura. Du blickst hier auch auf die vorgelagerte Isla de Lobos. Parken kannst du entlang der FV-1a am Straßenrand. Du läufst von hier durch die Sanddünen ca. 5 Minuten zum Meer.

Fuerteventura Flag Beach kiten
Der Flag Beach in den Sanddünen von Corralejo ist einer der beiden absoluten Hotspots zum Kitesurfen auf Fuerteventura

#3: Piedra Playa in El Cotillo

Der Piedra Playa in El Cotillo ist vor allem bei Surf-Anfänger beliebt. Es gibt hier aber auch Bereiche für Wind- und Kitesurfer. Im Vergleich zum Flag Beach oder dem Playa de Sotavento de Jandía halten sich hier aber deutlich weniger Kitesurfer auf. Dies liegt vor allem daran, dass der Piedra Playa ein etwas schwierigerer Spot ist. Vor allem in den Wintermonaten sind die Wellen hier bis zu 2 Meter hoch. Da die Wellen recht weit vorne am Strand brechen, ist der Zugang zum Meer nicht einfach.

Daher sind Kitesurfer eher im Sommer in El Cotillo anzutreffen. Dann sind die Wellen etwas gemäßigter. Die Surfschule Point Break Watersports hat in El Cotillo eine Niederlassung. Dort werden auch Kitesurfkurse angeboten. Direkt am Piedra Playa gibt es aber keine Surfschulen oder Equipment-Verleihs. Auch sanitäre Anlagen sind hier nicht vorhanden. Die Zufahrt erfolgt von El Cotillo aus über einen Schotterweg. Die Strecke ist nur kurz, kann aber holprig werden.

Parkplätze gibt es dafür direkt oberhalb des Strands. Du musst nur ein Stück hinab laufen und bist schon am Wasser.

Piedra Playa El Cotillo Sonnenuntergang Surfer
Der Piedra Playa in El Cotillo ist vor allem bei Surfern beliebt. Es gibt aber auch einen Bereich für Kitesurfer, der je nach Wellengang und Windbedingungen genutzt werden kann.

#4: Puerto Lajas

Weniger bekannt und aus unserer Erfahrung vor allem von Einheimischen besucht ist Puerto Lajas. Obwohl der Strand optisch gesehen nicht der schönste der Insel ist, hat er als einer der wenigen eine blaue Flagge. Puerto Lajas ist ein kleines Küstendorf oberhalb der Insel-Hauptstadt Puerto del Rosario. Außer einigen Wohnhäusern und einer Hand voll Restaurants bzw. Bars gibt es hier nicht viel. Da es vor allem Locals nach Puerto Lajas zieht, ist es am Wochenende tendenziell voller als in der Woche.

Da es sich um eine Bucht handelt, kommen die Wellen des Atlantiks in der Regel nicht bis zum Strand. Das Meer ist also eher ruhig und wird vor allem morgens und abends auch von Fischerbooten genutzt. Eine Kiteschule oder einen Verleih gibt es in Puerto Lajas unseres Wissens nach nicht. Dafür bestehen aber gute Parkmöglichkeiten direkt am Strand, sodass du mitgebrachtes Equipment nicht lange tragen musst.

Puerto Lajas funktioniert zum Kitesurfen vor allem im Winter, wenn der Wind häufiger aus Norden kommt.

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Puerto Lajas Strand
Auch Puerto Lajas eignet sich zum Kitesurfen auf Fuerteventura. In der Regel ist der Spot aber nicht stark besucht.

#5: Tarajalejo

Ebenfalls weniger bekannt und aus unserer Erfahrung auch nicht stark besucht ist der Strand von Tarajalejo. Hier kannst du in der Regel mit Flachwasser oder Kabbelwasser rechnen. Der Wind kommt meist aus Osten oder Süden, Shideshore von links. Starkwind oder Böen sind selten, sodass Tarajalejo auch für Anfänger eine Möglichkeit ist. Es gibt im Ort unseres Wissens nach aber keine Surfschule, sodass du hier auf eigene Faust übst.

Bis August 2019 hatte Tarajalejo sogar die blaue Flagge. Der Strand verlor die Auszeichnung jedoch wieder, da u.a. keine dauerhafte Sicherheit durch Rettungsschwimmer und geschlossene Strand-Toiletten festgestellt wurden. Der Strand besteht aus dunklem Sand. Im Hintergrund verläuft die Promenade mit zahlreichen Sitzbänken, sodass du hier in der Regel auch einige Zuschauer beim Kiten hast.

Zudem ist Tarajalejo touristisch durch das Hotel AnzeigeR2 Bahia Playa – Adults Only (4 Sterne) geprägt. Der Bereich, in dem sich Kiter aufhalten, liegt aber seitlich versetzt zum Hotel. Du wirst also nicht dauerhaft über die Hotel-Balkone beobachtet 😉

Kitesurfen Fuerteventura Tarajalejo
Einheimische Kitesurfer zieht es auch nach Tarajalejo, wo du das Meer oftmals für dich alleine hast

Kitesurf Camps auf Fuerteventura

Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene werden auch Kitesurf Camps auf Fuerteventura angeboten. Eine Auswahl deutschsprachiger Kitesurf Camps auf Fuerteventura möchten wir dir nachfolgend gerne vorstellen.

Kitesurf Camp von Surfbude

Beim Kitesurf Camp von Surfbude wohnst du im Kitehaus, was ingesamt 17 Zimmer bietet. Es befindet sich 300 Meter vom Strand von Jandía entfernt und bietet auch einen Pool. Das Camp eignet sich vor allem für Anfänger und Aufsteiger. Es geht also vor allem darum, das Kiten zu lernen bzw. Beginner-Fähigkeiten zu verbessern.

Das Kitesurf Camp der Surfbude geht eine Woche. 5 Tage davon sind auf dem Wasser geplant, wobei mindestens 3 Stunden täglich reine Wasserzeit vorgesehen sind. Zusatztage können für 89 Euro pro Person und Tag hinzu gebucht werden. Auf dem Programm des einwöchigen Kitesurf Camps stehen auch drei Yoga-Einheiten.

Die Tagesplanung hängt dabei von den Gezeiten und Windverhältnissen ab. Es kann also sein, dass du schon früh morgens zur Kite Lagune gebracht wirst. Ebenso ist es aber auch möglich, dass die Kurse erst am Mittag oder Nachmittag stattfinden. Die Flüge organisierst du selbst. Der Transfer vom bzw. zum Flughafen ist im Preis für das Surfbude Kite Camp aber enthalten. Ebenso musst du dich ums Frühstück und Abendessen nicht selbst kümmern.

Weitere Informationen und Termine für die Kitesurf Camps von Surfbude auf Fuerteventura findest du unter diesem Link. Das nachfolgende Video gibt dir zudem einen Eindruck des Surfbude Kite Camps auf Fuerteventura:

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Kite-City und Sun & Fun (René Egli)

Bei Kite-City und Sun & Fun, die ihr Kitesurf Camp in Kooperation mit René Egli anbieten, gibt es drei Level: Anfänger, Aufsteiger und Fortgeschrittene. Alle drei Kitecamps werden auch auf Deutsch angeboten. Das Kite Camp wird mit Halbpension im AnzeigeHotel Meliá oder im AnzeigeSol Beach House at Meliá (Adults Only) angeboten (beide haben 4 Sterne).

Da sich die Unterkünfte direkt am Strand und nahe der Kite Lagune befinden, sparst du dir Transferzeiten. Dafür kannst du beim insgesamt 6-tägigen Camp viel Zeit im Wasser verbringen. 5 bis 6 Stunden pro Tag sind hierfür vorgesehen.

Das Komplett-Paket inklusive Flug, Hotel, Halbpension und Kitesurf Camp auf Fuerteventura kostet 1.299 Euro pro Person. Sofern du nur das Kite Camp mit Material und Training buchen möchtest, reduziert sich der Preis auf 630 Euro pro Person (Stand April 2020). Weitere Informationen findest du auf der Webseite von René Egli.

Einen Eindruck des René Egli Kitesurf Centers am Meliá Hotel erhältst du in diesem Video:

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Redshark Kitesurf Camp

Beim Redshark Kitesurf Camp wohnst du im Kitesurfer Haus CASA NORTE in Villaverde (nahe Corralejo). Pro Tag sind 3 Stunden Kitesurfing Unterricht vorgesehen. Dir werden dabei sowohl Kenntnisse über Windbedingungen als auch über die richtige Kitesurf Technik vermittelt. Pro Kitesurf Lehrer gibt es maximal 3 Kursteilnehmer. Yoga-Stunden oder Functional Training sind optional hinzu buchbar.

Preislich starten die Redshark Kitesurf Camps bei 285 Euro pro Person für 3 Nächte (2 Tage). Weitere Informationen zum Kite Camp findest du auf der Webseite von Redshark.

Surfers Island Kitesurf Camp

Das Surfers Island Kitesurf Camp findet im Süden von Fuerteventura nahe Morro Jable statt. Unterkunft ist das AnzeigeOcean World Hotel (3 Sterne). Es sind 5 Tage Kitesurfen à je 3 bis 4 Stunden vorgesehen (je nach Windbedingungen und Gezeiten). Zudem gibt es 3 Mal die Möglichkeit, an Yoga-Stunden teilzunehmen. Um die anderen Camp-Teilnehmer noch besser kennenzulernen, sind abends zudem Barbecues geplant.

Die Kitesurf Camps von Surfers Island finden mehrmals im Jahr statt. Die Termine findest du auf der Webseite der Surfschule.

Kitesurf World Cup auf Fuerteventura (by René Egli)

Für alle erfahrenen Kitesurfer und diejenigen, die gerne bei Wettkämpfen zusehen, ist der jährliche Kitesurf World Cup ein Highlight. Er findet im Jahr 2020 bereits zum 35. Mal in Folge statt. Der World Cup startet mit einer mehrtägigen Kitesurfer Session. In den darauffolgenden Tagen übernehmen dann die Windsurfer und tragen ihre Wettbewerbe aus. Der Kitesurf World Cup findet traditionell am Playa de Sotavento de Jandía statt und wird vom René Egli Surf-Center organisiert.

Als Zuschauer kannst du dort einige der besten Kitesurfer der Welt sehen. Die Highlights des World Cups 2019 kannst du dir auch gleich jetzt in diesem Video ansehen:

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Fazit: Wo ist Kitesurfen auf Fuerteventura am besten?

Wenn du Anfänger bist und das Kitesurfen auf Fuerteventura lernen möchtest, eignet sich hierfür vor allem der Playa de Sotavento de Jandía. Die Lagune ist vom offenen Meer getrennt, sodass du hier viel Sicherheit hast. Du kannst nicht aufs offene Meer hinausgezogen werden. Zudem ist das Wasser in der Lagune nicht tief.

Fortgeschrittene Kitesurfer nutzen gerne das offene Meer hinter der Lagune. Dort hast du mehr Platz und kommst nicht mit Anfängern in die Quere. Zudem sind auch der Flag Beach nahe Corralejo und Puerto Lajas bei fortgeschrittenen Kitern beliebt. Die weiteren Kitesurf Spots der Insel sind in der Regel noch ruhiger. Dies birgt jedoch auch Gefahren, da du keinen Rescue Service hast und das Meer vor allem im Norden und Westen der Insel tückisch sein kann. Wir empfehlen dir daher, lieber an den belebteren Spots zu bleiben.

Wie sind deine Erfahrungen zum Kitesurfen auf Fuerteventura? Wo ist dein persönlicher Lieblings-Spot auf der Insel? Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen im Kommentarfeld mit uns teilst. Wenn du schon mal an einem Kitesurf Camp auf Fuerteventura teilgenommen hast, teile uns hier gerne auch deine Empfehlung mit.

Alles Liebe und eine tolle Zeit beim Kitesurfen auf Fuerteventura

Jenny & Christian

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