Fundación César Manrique – Lanzarotes Haus inmitten von 5 Lavablasen

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Die Fundación César Manrique ist eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote. Es handelt sich hierbei um das Atelier und ehemalige Wohnhaus des Künstlers, Malers, Bildhauers und Architekten César Manrique. Er lebte zwischen den Jahren 1968 und 1988 insgesamt 20 Jahre in diesem Haus. Zwei große Vulkanausbrüche auf Lanzarote sorgten in den Jahren 1730 und 1736 dafür, dass im Ort Tahíche ein 3 Hektar großes Lavafeld entstand (dies entspricht einer Größe von ca. 4,2 Fußballfeldern). Durch die unterschiedlich schnelle Erkaltung der Lava bildeten sich hier auch mehrere Lavablasen.

César Manrique verwandelte einen Teil dieser kargen Lava-Landschaft zu einem Architektur-Kunstwerk. Das Haus, das als Fundación César Manrique oder auch César Manrique Foundation oder Taro de Tahíche bekannt ist, kannst du heute besichtigen. Du siehst dabei alle Räume des Hauses und auch einige Kunstwerke. Neben 1.800 Quadratmetern Wohnfläche umfasst das Haus auch 1.200 Quadratmeter Gartenfläche. Hier befindet sich u.a. auch ein aquarell-farbener Pool, wie du ihn auch in anderen Werken Manriques findest (beispielsweise im Jameos del Agua und im LagOmar Museum).

Das Haus teilt sich auf 2 Etagen auf. Auf der oberen Etage findest du überwiegend Kunstwerke. Der spannendere Teil des Hauses befindet sich dann auf der unteren Etage. Über Treppen erreichst du die Lavablasen, in die verschiedene Wohnräume hinein gebaut wurden. Unterirdische Lavagänge führen dich hier von einem Raum zum nächsten.

Wenn du die Stiftung besuchen möchtest, ist dies bei eigener Anreise z.B. mit einem Mietwagen oder dem Linien-Bus möglich. Sofern du lieber an einer organisierten Tour teilnehmen möchtest, gibt es verschiedene Halbtages-Ausflüge und Tages-Touren, die neben der Stiftung noch weitere Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote anfahren. Empfehlenswert ist hier vor allem die Tages-Tour „Auf den Spuren von César Manrique“.

Fundación César Manrique 2 Etagen Pool
Hier siehst du die 2 Etagen des Hauses

Die wichtigsten Besuchsinformationen für die Fundación César Manrique

Öffnungszeiten Täglich von 10 bis 18 Uhr (der letzte Einlass erfolgt um 17:30 Uhr)
Am 1. Januar ist die Foundation geschlossen
Besuchsdauer Ca. 1 Stunde
Eintrittspreis
(Stand Dezember 2018)
8 Euro pro Person
1 Euro für Kinder bis 12 Jahre
Koordinaten
(Google Maps)
Standort der Stiftung aufrufen »

Wenn du die Stiftung kurz vor Kassenschluss besuchst, solltest du beachten, dass die Räume um spätestens 17:50 Uhr verlassen werden müssen. Du hast an der Kasse zudem auch die Möglichkeit, ein Kombinations-Ticket zu erwerben. Sofern du auch das Manrique-Haus in Haría besuchen möchtest, kannst du ein Doppel-Ticket für 15 Euro pro Person kaufen. Du sparst hierbei dann 3 Euro, da das Haus in Haría normalerweise 10 Euro pro Person kostet.

Beim Manrique-Haus in Haría handelt es sich um das spätere Wohnhaus César Manriques, in dem er von 1988 bis zu seinem Tod im Jahr 1992 lebte. Er verstarb mit 73 Jahren bei einem selbstverschuldeten Autounfall auf Lanzarote, als er von seiner Stiftung nach Hause fahren wollte. Sein Haus in Haría wurde seither nicht verändert und ist seit 2003 als Museum auch öffentlich zugänglich.

Fundación César Manrique Lavablase Raum
Hier siehst du einen der Räume, der sich innerhalb einer Lavablase befindet

Was gibt es auf dem Rundgang zu sehen?

Wenn du die Fundación César Manrique besuchst, erwarten dich vor allem folgende Highlights:

  • Kunstwerke im Außenbereich (z.B. das farbenfrohe Windspiel vor dem Haus-Eingang)
  • Der Außenbereich auf der oberen Etage des Hauses mit einem tollen Blick auf die Lava-Landschaft und den aquarell-farbenen Pool im Garten
  • Räume mit vielen Bildern, großen Panorama-Fenstern und hohen Decken auf der oberen Etage
  • Auf der ersten Etage: Das ehemalige Wohnzimmer, die frühere Küche, das einstige Schlafzimmer (der sogenannte „Epacios-Saal“), das frühere Bad, ein Gästezimmer sowie ein Aufenthaltsraum
  • Ein schön gestalteter Garten mit Pool und zahlreichen Pflanzen
  • Exklusive Räume auf der unteren Etage, die in die Lavablasen hinein gebaut wurden (u.a. ein Entspannungs-Zimmer und eine begrünte Tanzfläche)
  • Künstlich geschaffene Gänge, die dich durch die Lava von Raum zu Raum führen
  • Das ehemalige Atelier von César Manrique am Ende des Rundgangs, wo auch einige seiner Bilder ausgestellt sind

Vor allem die untere Etage des Hauses ist besonders sehenswert. Hier kannst du z.B. auch Bäume inmitten des Raumes sehen, die durch die nach oben geöffnete Lavablase hinaus wachsen. In den Lava-Räumen sind zudem einige Möbel wie Tische und Sitzbänke aufgestellt. Die Möbel sind durch eine Absperrkordel abgegrenzt.

Das Haus befindet sich auf dem größten Lavafluss Lanzarotes. Die Stiftung nimmt dabei 10 Prozent der gesamten Lava-Fläche ein.

Die Fundación in Bildern

Wann ist die beste Besuchszeit für die Foundation?

Da es sich bei der Stiftung um eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote handelt, ist das Haus in der Regel gut besucht. Um möglichst wenig Andrang zu erleben, solltest du am besten gleich morgens um 10 Uhr dort sein, wenn die Kassen öffnen. Ab 10:30 Uhr treffen dann in der Regel schon die ersten Busse ein und es wird merklich voller.

Alternativ kannst du auch am späten Nachmittag ab ca. 16:30 Uhr gut zur Foundation fahren. Dann sind die meisten Besucher schon weg und du hast noch knapp 1,5 Stunden Zeit für die Besichtigung. Aber auch zu allen anderen Zeiten ist ein Besuch der Stiftung lohnenswert. Wenn es dir gerade etwas zu voll ist, solltest du am besten einige Minuten verweilen und einfach abwarten, bis es wieder leerer wird. Normalerweise legt sich ein erhöhtes Besuchs-Aufkommen nach wenigen Minuten wieder.

Gibt es auch einen barrierefreien Zugang?

Wenn du auf einen Rollstuhl angewiesen bist, ist die Foundation leider nicht barrierefrei zugänglich. Vor allem auf der unteren Etage, wo sich die interessanteren Räume befinden, gibt es mehrere Stufen und auch schmale Gänge. Hier kommst du mit dem Rollstuhl oder auch mit einem Kinderwagen leider nicht durch. Sofern du eine Gehbehinderung hast, solltest du zumindest einige Treppenstufen gut laufen können, um die Stiftung besuchen zu können.

Lohnt sich ein Besuch der Stiftung auch mit Kindern?

Für Kinder ist die Stiftung durchaus auch interessant. Da das Haus in die Lava-Landschaft hinein gebaut wurde, gibt es hier viel zu sehen. Die Kunstwerke auf der oberen Etage werden die Kleinen vermutlich weniger interessieren. Dafür ist der untere Teil des Hauses mit den schmalen Lava-Gängen, den aus der Decke hinaus wachsenden Bäumen und dem Pool umso spannender.

Sofern du mit einem Kleinkind reist, solltest du an ein Tragetuch denken. Die Gänge sind nämlich teilweise sehr schmal und auch die Treppenstufen sind mit einem Kinderwagen leider nicht passierbar.

Ist ein Besuch auch mit Platzangst möglich?

Es gibt nur wenige Bereiche, in denen das Haus wirklich eng ist. Sofern du Platzangst hast, solltest du dich auf einige Lava-Gänge einstellen, die recht schmal und niedrig sind. Du kannst hier zwar noch stehen, aber allzu viel Platz nach oben ist dann nicht mehr. Die Lava-Gänge sind jedoch nicht besonders lang, sodass du sie innerhalb weniger Sekunden passiert hast.

Sofern sich gerade viele Besucher auf der unteren Etage befinden, kann es jedoch sein, dass es zu einem kurzen Stau kommt. Dann musst du gegebenenfalls auch etwas länger im Lava-Gang verweilen. Alternativ kannst du den Lava-Gang natürlich auch erst dann betreten, wenn es gerade leer ist und einen möglichen Stopp damit vermeiden.

Gang Lavatunnel Fundación César Manrique Lanzarote
Die Lavatunnel sind recht schmal und auch nicht allzu hoch

Was ist, wenn es regnet?

Lanzarote bietet dir knapp 300 Sonnentage pro Jahr, weshalb du die Foundation häufig bei trockenem Wetter erlebst. Sollte es doch einmal regnen, ist dies aber auch kein Problem. Das Haus ist überwiegend überdacht, sodass du hier nicht nass wirst. Lediglich einige Außenbereiche des Gartens liegen im Freien.

Welche Infrastruktur bietet das Museums-Haus?

Die Fundación César Manrique bietet neben den zahlreichen Ausstellungsräumen auch ein kleines Café, in dem du Kaffee, Kuchen und Getränke erhältst. Zudem befindet sich auch ein kleines Souvenir-Geschäft auf dem Gelände. Das Café und der Shop sind dabei in den ehemaligen Garagen des Hauses untergebracht. Darüberhinaus gibt es im Außenbereich des Hauses natürlich auch Toiletten.

Warum handelt es sich hierbei um eine Stiftung?

Die Stiftung wurde im Jahr 1983 von César Manrique selbst gegründet. Sie verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, sich für bildende Künste, den Umweltschutz und den Erhalt der Kultur auf Lanzarote einzusetzen. Es handelt sich hierbei um eine gemeinnützige Organisation, die keine Gewinne erzielt. Darüberhinaus verfolgt sie mittlerweile auch den Zweck, die Werke von César Manrique zu schützen und bekannter zu machen.

Die Stiftung wurde ca. ein halbes Jahr vor dem Tod des Künstlers im Jahr 1992 eingeweiht. Heutzutage widmet sie sich auch Austauschprogrammen, um die Bereiche Kultur, Kunst und Umwelt zu fördern.

Anreise zur César Manrique Foundation

Die César Manrique Foundation liegt im Ort Tahíche, der zur Region Teguise zählt. Damit befindet sich die Stiftung etwa mittig von Lanzarote und oberhalb der Insel-Hauptstadt Arrecife. Wenn du auf eigene Faust hierher fahren möchtest, kannst du entweder einen Mietwagen, den Linien-Bus oder ein Taxi nutzen. Da Taxis auf Lanzarote recht teuer sind, empfehlen wir dir die Anreise mit dem Mietwagen oder Linien-Bus.

Sofern du mehrere Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote anschauen möchtest, ist ein Mietwagen am besten geeignet. Wenn du das Mietauto frühzeitig buchst und am besten auch über mehrere Tage oder Wochen fährst, liegt die Tagesmiete fast immer unter 10 Euro. Die Buchung über das Internet ist dabei aus unserer Erfahrung deutlich günstiger als bei lokalen Auto-Vermietungen innerhalb der Touristen-Zentren. Günstige Preise findest du vor allem bei Billiger Mietwagen. Hier werden die Preise verschiedener Auto-Vermietungen miteinander verglichen, um das beste Angebot für dich zu finden.

Vor dem Eingang zur Stiftung gibt es einen großen Parkplatz, auf dem du kostenfrei stehen kannst. Sofern du lieber den Bus nehmen möchtest, ist dies ebenfalls gut möglich. Tahíche ist nämlich gut an das öffentliche Nahverkehrsnetz von InterCity Bus angebunden. Alle Fahrtzeiten und Strecken findest du auf der Internetseite des Bus-Unternehmens. Darüberhinaus haben wir die wichtigsten Bus-Verbindungen nachfolgend aufgeführt:

Ausgangs-Ort Bus-Linie(n) Preis (Stand Dezember 2018)
Arrecife07, 09, 10, 14, 26, 52 und 531,40 Euro pro Person und Fahrt
Costa Teguise31 und 331,40 Euro pro Person und Fahrt
Teguise07, 09, 10, 14, 26, 31, 33, 52 und 531,40 Euro pro Person und Fahrt
Nazaret (LagOmar Museum)07, 09, 10, 14, 26, 31, 33, 52 und 531,40 Euro pro Person und Fahrt
Caleta de Famara31 und 332,30 Euro pro Person und Fahrt
Haría (späteres Wohnhaus von César Manrique)07 und 262,65 Euro pro Person und Fahrt

Direkte Bus-Verbindungen von Puerto del Carmen oder Playa Blanca nach Tahíche gibt es leider nicht. Hier musst du z.B. in Arrecife einmal umsteigen. Die Bus-Haltestelle, die nahe der Foundation liegt, heißt Cruce César Manrique.

Fahrtzeiten bis Tahíche

Die nachfolgenden Fahrzeiten beziehen sich auf die Anreise mit dem Auto. Der Linien-Bus fährt aufgrund der vielen Haltestellen und einiger Umwege entsprechend länger.

Von der Costa Teguise nach TahícheCa. 10 Minuten Fahrtzeit
Aus Arrecife nach TahícheCa. 10 Minuten Fahrtzeit
Von Puerto del Carmen nach TahícheCa. 20 Minuten Fahrtzeit
Aus Caleta de Famara nach TahícheCa. 20 Minuten Fahrtzeit
Aus Playa Blanca nach nach TahícheCa. 40 Minuten Fahrtzeit

Du fährst hierbei ausschließlich über gut ausgebaute, zweispurige und asphaltierte Straßen. Staus gibt es auf Lanzarote in der Regel nicht.

Inseltouren und organisierte Ausflüge

Wenn du es bequemer haben und zudem noch weitere Sehenswürdigkeiten ansehen möchtest, ist auch eine Inseltour gut geeignet. Es gibt hierbei z.B. organisierte Ausflüge, die dich in klimatisierten Bussen zu den Haupt-Werken von César Manrique auf Lanzarote bringen. Hierbei siehst du dann neben seiner Foundation auch noch folgende Werke:

Kennzeichnend für alle Werke von César Manrique ist immer die Verbindung von Natur und Architektur. Wenn dir eines seiner Werke gefällt, sind die Chancen daher hoch, dass dich auch seine übrigen Werke begeistern werden. Daher empfehlen wir dir, die Inseltour „Auf den Spuren von César Manrique“ zu buchen. Sie wird von unserem Kooperationspartner getyourguide angeboten, mit dem wir bereits seit vielen Jahren positive Erfahrungen machen.

Über Lanzarotes Künstler César Manrique

César Manrique wurde am 24. April 1919 in Arrecife auf Lanzarote geboren. Hier verstarb er auch bei einem tragischen Autounfall am 25. September 1992. Er wurde somit 73 Jahre alt und war noch als Künstler aktiv, als er verunglückte. Seine Überreste sind auf dem Friedhof in Haría begraben. César Manrique hat das Erscheinungsbild Lanzarotes geprägt, wie kein anderer.

Um seine künstlerische Laufbahn zu starten, studierte er zunächst an der Akademie für Schöne Künste in Madrid. Hier lebte er von 1945 bis 1964. In Madrid begann er auch damit, seine ersten Werke auszustellen. Im Jahr 1964 zog es ihn dann noch kurz nach New York, bevor er schließlich zurück in seine Heimat Lanzarote kehrte.

Hier nahm sein künstlerisches Schaffen dann seine ganze Pracht an. Im Jahr 1966 wurde sein erstes Werk auf Lanzarote, der Jameos del Agua eröffnet. Bei allen seien Werken verbindet er stets die natürlichen Formen der Natur mit kunstvollen Elementen. Besonders kennzeichnend für seine Arbeit ist die Verbindungen von Lava-Gesteinen mit weißen, grünen und aquarell-farbenen Tönen.

Nicht nur auf Lanzarote, sondern auch auf den anderen kanarischen Inseln zählen viele Sehenswürdigkeiten zu seinem Werk. So war er z.B. auch auf Teneriffa und La Gomera tätig und gestaltete dort vor allem Aussichtspunkte und Schwimmbäder. Zudem zieren auf Lanzarote auch zahlreiche seiner Windspiele die Straßen.

Das bunte Windspiel begrüßt dich am Eingang der César Manrique Foundation
Das bunte Windspiel begrüßt dich am Eingang der César Manrique Foundation

Fazit – Lohnt sich ein Besuch der Stiftung?

Die César Manrique Foundation ist eindeutig eines der beeindruckendsten Bauwerke auf den kanarischen Inseln. Daher lohnt sich ein Besuch des Lava-Hauses aus unserer Sicht sehr. Die verschiedenen Räume, die in die Lavablasen hinein gebaut wurden, sind hier besonders faszinierend anzusehen. Aber auch das gesamte Grundstück, das insgesamt 3 Hektar umfasst, lohnt den Besuch.

Um die Stiftung anzuschauen, kannst du entweder selbst dorthin fahren oder an einem organisierten Ausflug teilnehmen. Sofern du einen hohen Besucher-Andrang gerne meiden möchtest, solltest du am besten morgens um 10 Uhr oder am späteren Nachmittag ab ca. 16:30 Uhr zur Foundation kommen.

Wie hat dir die Fundación César Manrique gefallen? Wenn du selber schon einmal dort warst, freuen wir uns über deine Meinung. Schreibe deine Eindrücke hierzu gerne in die Kommentarfelder unter dem Beitrag. Auch falls du noch Fragen hast, kannst du die Kommentarfunktion gerne nutzen.

Wir wünschen dir eine schöne Zeit auf Lanzarote und danken dir für deine Zeit und Aufmerksamkeit.

Alles Liebe

Jenny & Christian

PS: Die Werke von César Manrique kannst du übrigens auch dann gut anschauen, wenn du mit dem Kreuzfahrtschiff nach Lanzarote kommst. Vom Hafen in Arrecife starten Touren, die exakt auf die Aufenthaltsdauer der Kreuzfahrtschiffe zugeschnitten sind. So kannst du deinen Landgang auf Lanzarote optimal nutzen. Schaue dir hierzu z.B. die getyourguide Tagestour für Kreuzfahrtgäste an.

[Gesamt:4    Durchschnitt: 5/5]

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